SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Mehr Verkehrssicherheit im Kreuzungsbereich Pennigstiege/Westtor

"Wir sehen die Notwendigkeit der Erweiterung des OP-Traktes im Krankenhaus und unterstützen das Vorhaben", so SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp zu den Plänen, die dafür eine Verlegung der Pennigstiege vorsehen. "Diese Baumaßnahme stellt aber auch eine städtebauliche Herausforderung dar."

In der Juni-Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses wurde über die Erweiterung des Stifts mit der dadurch notwendigen Umgestaltung der Pennigstiege diskutiert. Dabei wurde durch die SPD-Fraktion neben der grundsätzlichen Zustimmung deutlich gemacht, dass für dieses außerordentliche Entgegenkommen der Stadt die Erwartung besteht, dass die Kreuzungssituation mit der gegenüberliegenden Straße „Mauritz“ verbessert wird. Dies um so mehr, als hier ein Kreuzungspunkt des Rad- und Fußverkehrs sowohl der PatientInnen des Stifts als auch der Grundschul- und KiTa-Kinder ist - das sei somit im Allgemeininteresse.

Verbesserung des ÖPNV-Angebots

Die SPD-Fraktion hat den folgenden Antrag zur Beratung und Beschlussfassung im Haupt- und Finanzausschuss am 09.06.2022 gestellt:

Die Verwaltung nimmt Kontakt zum Kreis Warendorf bzw. dem RVM auf, um die Dringlichkeit einer verbesserten, engeren Taktung des Fahrplans im Bereich Sendenhorst und der angrenzenden Gemeinden darzustellen und endlich eine Optimierung zu erreichen. Konkret soll gefordert werden, den Schnellbus S30 auch an Sonntagen auf der Strecke Beckum-Vorhelm-Sendenhorst-Münster sowie den Taxibus T56 (Everswinkel-Sendenhorst-Drensteinfurt) auch an Samstagen und Sonntagen fahren zu lassen. Der Ausweitung weiterer Angebote steht die SPD-Fraktion selbstverständlich positiv gegenüber.

Verkehrswende: Fraktionsvorsitzende fordern eine Beschleunigung der Reaktivierung der WLE

Mit Verwunderung und Unverständnis reagieren die Fraktionsvorsitzenden entlang der WLE-Strecke im Kreis Warendorf auf die Kritik des Landrats des Kreises Warendorfs, Dr. Gericke, an der Verkehrspolitik der Stadt Münster. Die harsche Kritik ist tatsächlich mehr als unangebracht. Anstatt öffentlich Kritik über Defizite der Verkehrspolitik vorzutragen, sollte man eine bessere Verkehrspolitik in den eigenen Gremien auf den Weg bringen und mit eigenen Konzepten neue Wege beschreiten. Nach der jahrelangen Blockadehaltung der Landräte und der Mehrheitsfraktion im Kreistag kann es nicht akzeptiert werden, dass es noch weitere zwei Dekaden dauern soll, bis der öffentliche Personennahverkehr so ausgebaut ist, dass man ohne Probleme auf sein Auto verzichten kann.

Mobilitätskonzepte – maßgeschneidert für Sendenhorst und Albersloh

„Viele Menschen in Sendenhorst und Albersloh stehen der Reaktivierung der WLE positiv gegenüber. Aber sie fragen zu recht, wie dann der Busverkehr organisiert wird, wie die Tarife und die Parksituation für die PKW und Fahräder geregelt werden“, sind sich Katrin  Reuscher und die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Sendenhorst einig. Um diese Fragen zu diskutieren, war Dietmar Bergmann, Bürgermeister der Stadt Nordkirchen, zu einem Arbeitsbesuch in Sendenhorst. Bergmann, der gleichzeitig auch Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion im Regionalrat Münster ist, ist bei der Entwicklung eines Mobilitätskonzeptes für Nordkirchen schon mehrere Schritte weiter als Sendenhorst.

„Wir haben zuerst die Bürgerinnen und Bürger nach ihren Wünschen befragt“, so Bergmann, „und dann an einem auf Nordkirchen zugeschnittenen Profil gearbeitet.“ Einig waren sich Dietmar Bergmann und Katrin Reuscher, dass es gelingen müsse, die Menschen zum Umstieg auf die „Öffentlichen“ zu motivieren – dazu gehören günstige Tarife, ein durchschaubares Angebot und vernetzte Verbindungen innerhalb und außerhalb der jeweiligen Orte. Detlef Ommen, SPD-Rats- und Regionalratsmitglied sowie Kreistagskandidat, wies in diesem Zusammenhang auf die „Ruf-„ oder On Demand-Angebote hin, die aktuell z.B. in Münster getestet werden. „Das ist eine Chance, über eine App individuelle Bedürfnisse auch mit dem Angebot der Bahn zusammenzufassen und gut erreichbar zu machen.“

WLE: Pläne liegen aus

Die Bezirksregierung Münster hat das durch die Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH (WLE) beantragte Planfeststellungsverfahren für die Reaktivierung der SPNV WLE-Strecke Sendenhorst-Münster eingeleitet. Die Planunterlagen können ab dem 24. August 2020 bis zum 23. September 2020 auf der Webseite der Bezirksregierung eingesehen werden. Sie stehen während der genannten Zeit auch im Rathaus der Stadt Sendenhorst zur Einsicht bereit.

Die Internetseite des Zweckverbands Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) Mobil in Münster - Sendenhorst liefert weitere Informationen zum Projekt.

SPD-Fraktion im Bundestag

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat dem Haushaltsausschuss ein Konzeptpapier vorgelegt. Darin enthalten sind Eckpunkte, wie das im Koalitionsvertrag vereinbarte Startchancen-Programm umgesetzt werden kann, sagen Wiebke Esdar und Oliver Kaczmarek

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