Nachrichten zum Thema Verkehr

Verkehr CDU hat WLE-Reaktivierung jahrzehntelang verhindert

Kommentar zur CDU-Aktion in Albersloh an der WLE-Strecke – WN 15. 05. 2020

„Auch durch ständige Wiederholung werden falsche Behauptungen nicht wahr“, so kommentiert Detlef Ommen, verkehrspolitischer Sprecher der SPD, die jüngste Aktion der CDU an der WLE-Strecke in Albersloh. Tatsache ist: Die CDU hat jahrzehntelang die Reaktivierung der WLE-Strecke verhindert. Zur Erinnerung: Bereits im Jahr 2000 hat die damalige SPD-Landesregierung die Reaktivierung der WLE (und zwar auf der gesamten Strecke von Münster Albersloh und Sendenhorst bis nach Neubeckum) zugesagt – und zwar den Ausbau der Strecke inklusive fast der gesamten Betriebskosten. Übrig geblieben war ein Restbetrag von damals 300.000 DM. Dieser Betrag hätte vom Kreis Warendorf spielend aufgebracht werden können - durch geringere Kosten infolge der Reduzierung des Busverkehrs auf der gleichen Strecke. Doch CDU und FDP haben sich mit ihrer damaligen Mehrheit im Kreistag vehement gegen die WLE entschieden und die wirtschaftliche und verkehrliche Bedeutung der WLE völlig ignoriert.

Veröffentlicht am 15.05.2020

 

Verkehr SPD fordert: Tarife einfacher und günstiger machen

Die Tarife für Bahn und Bus im Münsterland müssen einfacher, verständlicher und deutlich günstiger werden, so lautet seit Jahren eine Forderung der SPD im Münsterland. Auf Initiative der SPD sind jetzt im ZVM (Zweckverband Schienenpersonennahverkehr im Münsterland) Änderungen an der Struktur der Tarife und an der Preisgestaltung erarbeitet worden. In Zukunft soll es nur noch drei Tarifzonen geben:  Zone A für jeweils eine Stadt/Gemeinde, Zone B für eine Stadt/Gemeinde und alle jeweils umliegenden Kommunen, Zone C für das gesamte Münsterland. Für die SPD ist Einführung des ABC-Modells ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Veröffentlicht von SPD-Kreistagsfraktion WAF am 04.07.2019

 

Verkehr SPD fordert: Ticket-Preise im Nahverkehr dauerhaft senken

Die SPD im Münsterland fordert ein Umdenken: Die Ticket-Preise sind zu teuer und bieten keinen Anreiz für einen Umstieg vom Auto auf Busse und Bahnen. Die SPD hat deshalb die Initiative ergriffen und konkrete Maßnahmen gefordert. So haben die Gremien in den Kreisen Borken, Coesfeld und Steinfurt, auf Antrag der SPD jüngst beschlossen,  „Maßnahmen zu eruieren, die dazu führen, die Fahrpreise des Westfalentarifs in den Preisstufen, die das Münsterland betreffen (M1-M5), dauerhaft zu senken.“ Die SPD-Kreistagsfraktion Warendorf steht ebenfalls hinter dieser Forderung.

In Zukunft muss, so die SPD, die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs so erfolgen, dass die Ticket-Preise auf Dauer deutlich gesenkt werden. Die für die Tarif-Preise verantwortliche Verkehrsgemeinschaft Münsterland (VGM), zu der auch das kommunale Verkehrsunternehmen RVM gehört, stehe in der Pflicht, so die SPD, für die Fahrgäste attraktive Tarife anzubieten:  „Nur ein gut ausgebauter und preislich attraktiver öffentlicher Personennahverkehr kann überzeugen".

Veröffentlicht von SPD-Kreistagsfraktion WAF am 28.09.2018

 

Verkehr Gefährliche Orientierungshilfen

Ortstermin der SPD-Fraktion

"Hier wird Menschen scheinbare Sicherheit vorgespiegelt", kritisiert Hendrik Klaes-Klagge den Querungspunkt an der Schulstraße zum Haus Siekmann. "Was als Hilfe für Menschen mit Sehbehinderungen gedacht ist – die Platten mit den Noppen bzw. den Rippen, Fachausdruck Bodenindikatoren, wird zur Gefahr, für die, die sich danach richten."

Veröffentlicht am 17.04.2018

 

Verkehr "Zügig unterwegs"

"Zügig unterwegs". Unter diesen Titel hat die Westfälische Landes-Eisenbahn GmbH (WLE) eine Website ins Netz gestellt, die über die geplante Reaktivierung der WLE informiert. Die WLE schreibt dazu:

"Die Wiederinbetriebnahme des Schienenpersonennahverkehrs auf der WLE-Strecke Münster Hbf – Wolbeck – Albersloh – Sendenhorst bietet die Chance, der aktuellen und prognostizierten Entwicklung der Wirtschaft und der Wohnquartiere mit einem guten Verkehrsangebot wichtige Impulse zu geben.

Von einer umweltfreundlichen Bahnverbindung, die modernste Technik zum Schallschutz und zur Sicherung der Bahnübergänge einsetzt und eine gute Anbindung an alle Verkehrsmittel bietet, kann die Region nachhaltig profitieren."

Link: Zügig unterwegs

Veröffentlicht am 12.09.2017

 

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SPD-Bundestagsfraktion

Am 1. Juli 2020 hat offenbar eine große Mehrheit der russischen Bürgerinnen und Bürger den Verfassungsänderungen zugestimmt. Die SPD-Bundestagsfraktion zeigt sich besorgt über die angenommenen Änderungen, die unter anderem vorsehen, dass Wladimir Putin theoretisch bis 2036 Präsident seines Landes bleiben kann, sagt Johannes Schraps.

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