Nachrichten zum Thema Stadtentwicklung

Glasfaserausbau bis zu den Verteilerkästen 2016 Stadtentwicklung Glasfaserausbau in Sendenhorst – Flickenteppich vermeiden

„Wir wollen das der Glasfaserausbau in Sendenhorst weitervorangeht und einen Flickenteppich vermeiden. Sowohl für Private als auch für die Wirtschaft vor Ort ist ein flächendeckendes Angebot dringend notwendig. Und hier gibt es Licht und Schatten“, so Bernhard Erdmann als SPD-Ratsherr und Gewerbetreibender vor Ort. Das sei aktuell nicht nur während des Arbeitens und Lernens von zuhause aus während der Corona-Krise deutlich geworden. Klar sei auch, dass die Bedeutung der Digitalisierung in allen Lebensbereichen in Zukunft steigen werde. Hierfür müsse die Infrastruktur in beiden Ortsteilen besser werden – und zwar zu gleichen Teilen. Das sei zurzeit jedoch noch nicht absehbar.

Veröffentlicht am 16.06.2020

 

Stadtentwicklung Promenade: Rundgang mit Experten

Am Dienstag, dem 10.10.2017, um 17 Uhr , trifft sich die SPD mit einem Fachmann für Baumpflege, um den Zustand der Bäume an der Promenade in Augenschein zu nehmen.

"Die SPD trägt den grundsätzlichen Beschluss zur Umsetzung des zweiten Schritts der Innenstadtentwicklung mit. Dazu gehört auch eine Umgestaltung der Promenade", erklärt SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp. Ob - und wenn ja, in welchem Umfang - dafür die Linden im Süden der Promenade gefällt werden müssen, solle vom Zustand der Bäume abhängig gemacht werden. Leider seien die Bäume über viele Jahre nicht fachmännisch gepflegt worden; ob das aufzuholen sei, müsse überprüft werden.

Veröffentlicht am 04.10.2017

 

Stadtentwicklung Interessen der Nachbarschaft berücksichtigen

Südgraben 12 - Innenstadtbebauung
SPD beantragt Aufstellung eines Bebauungsplans

"Wir brauchen mehr – auch preiswerten – Wohnraum. Die SPD steht deshalb einer Verdichtung und Nachbebauung in der Innenstadt grundsätzlich positiv gegenüber", fasst Ralf Kaldewey die Position der SPD zu Bauvorhaben wie am Südgraben 12 zusammen. Der städtebaupolitische Sprecher der SPD-Fraktion macht aber auch klar, dass seine Fraktion bei derartigen Planungen besondere Kriterien anlegt: "Wir stimmen auch in Zukunft dann zu, wenn sich die neuen Gebäude nicht nur in die Umgebung einfügen, sondern auch die Interessen der Nachbarschaft berücksichtigen." In letzter Zeit hat es immer wieder Projekte im gesamten Innenstadtbereich – auch in Albersloh - gegeben, die alle zu Grundsatzdiskussionen führten. Die SPD will hierfür einen verlässlichen Rahmen schaffen – der für die Nachbarschaft ebenso gilt wie für Investoren, Politik und Verwaltung.

Veröffentlicht am 07.04.2016

 

Besprechung mit den Anwohnern des Nordgrabens Stadtentwicklung Bebauung zwischen Nordgraben und Schulstraße

Kritik an fehlender Bürgerbeteiligung

Auf Einladung der SPD-Fraktion trafen sich die Anwohnerinnen und Anwohner von Nordgraben, Nordstraße und Schulstraße vor Ort. Anlass war der Plan der Verwaltung, dem Vorhaben eines Investors zuzustimmen, in diesem Bereich zwei Mehrfamilienhäuser zu errichten. Die SPD-Fraktion, die bereits in der Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses deutlich gemacht hatte, dass sie dem Vorhaben selbst und auch dem geplanten Verfahren kritisch gegenüber steht, wollte die Meinung der Nachbarschaft kennenlernen.

Veröffentlicht am 02.05.2014

 

Standort Westtor Stadtentwicklung Stadtentwicklung verträgt keine Einzelfallentscheidungen

SPD zum Standort Raiffeisen:

„Gute Stadtentwicklung wird nicht nach Wunsch betrieben, sondern ist eine Sache der Abwägung verschiedener Aspekte“, stellt die SPD klar. Die Diskussion um den Raiffeisen-Standort in Sendenhorst habe mittlerweile einen Status erreicht, der nicht mehr akzeptabel sei. Offensichtlich habe sich die Raiffeisen bei ihren Planungen nicht mit den gültigen Konzepten in Sendenhorst beschäftigt oder sich nicht an ihnen orientiert.

Veröffentlicht am 11.05.2013

 

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SPD-Bundestagsfraktion

Die Initiative für ein Lieferkettengesetz ist ein Meilenstein gegen Ausbeutung und Kinderarbeit in Entwicklungsländern. Kinder sollen zur Schule gehen und nicht auf Plantagen und in Bergwerken schuften müssen. Mit dem Lieferkettengesetz setzt sich SPD-Fraktion im Bundestag für fairen Wettbewerb und ein Ende von Kinderarbeit ein, erklärt Sascha Raabe.

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