SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Große Nachfrage und großes Engagement bei der Sendenhorster Tafel

Auch in diesem Jahr besuchte die Sendenhorster SPD die Ausgabestelle der Tafel an der Hoetmarer Str. in Sendenhorst. Annette Watermann-Krass und Christiane Seitz-Dahlkamp übergaben eine Lebensmittelspende - Kaffee und Öl - an die Ehrenamtlichen. Die Sozialdemokratinnen nutzten die Spendenübergabe, um sich über die aktuelle Situation und die Arbeit der Tafel auszutauschen. Dazu erklärt die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Annette Watermann-Krass:

SPD-Antrag: Unterstützung finden – leicht(er) gemacht

„Wir gehen auf einen Winter zu, in dem viele Menschen in Sendenhorst und Albersloh unter den steigenden Preisen leiden (werden). Für diese BürgerInnen gibt es hier vor Ort eine Vielzahl von Unterstützungsangeboten – öffentliche, aber auch ehrenamtliche und kirchliche. Nur nutzen diese nichts, wenn sie nicht bekannt sind“, begründet SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp den SPD-Antrag zur Zusammenfassung und besseren Präsentation auf der Internetseite der Stadt.

Aus Sicht der SPD-Fraktion sollten alle Unterstützungsangebote auf einen Blick im Internet zu finden sein – zurzeit muss man auf der städtischen Seite noch suchen. Und das oft vergeblich oder an Stellen, wo man sie nicht vermutet: Hinweise zum städtischen Zuschuss zu den Wasserverbrauchsgebühren für Familien mit mehreren Kindern oder dem staatlichen Kinderzuschlag finden sich zum Beispiel bei der Wirtschaftsförderung. Andere Angebote – wie das ehrenamtliche der Tafel – sind auch nach längerem Suchen nicht zu finden. Die Suchfunktionen der Startseite und die des Serviceportals ergeben außerdem unterschiedliche Antworten.

„Sprach-Kitas“ gehen in die Verantwortung der Länder über

Mit dem „Kita-Qualitätsgesetz“ unterstützt der Bund die Länder weiterhin die frühkindliche Bildung

"Wir unterstützen den Appell vieler Bildungsträger an das Land NRW, mit den Bundesmitteln des verlängerten "Gute-KiTa-Gesetzes" in NRW die frühkindliche Bildung weiterzuführen", reagiert die SPD in Sendenhorst auf die Berichterstattung zur auslaufenden Projektförderung. "Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen, halten wir es für wichtig, einige Informationen zu ergänzen."

Seit nunmehr 11 Jahren fördert der Bund die sprachliche Entwicklung der Kinder in ganz Deutschland über das Programm der „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“. Die Unterstützung des Bundes bisher sei richtig und wichtig - in der auslaufenden Wahlperiode wurden verschiedene Einrichtungen im Kreis Warendorf mit insgesamt über 8 Millionen Euro gefördert. Allein im Kreis Warendorf sind es 25 Sprach-Kitas – die zusätzliche Fachkräfte und Sprachexpertinnen bei der alltagsintegrierten sprachlichen Bildungsarbeit einsetzen können. Insgesamt stellt der Bund für die Umsetzung des Programms seit 2016 jährlich bis zu 100 Millionen Euro bereit – in den Jahren 2021 und 2022 stehen durch das Aktionsprogramm dafür weitere 100 Mio. Euro zur Verfügung.

Sendenhorster Tafel spendet Nähe in Zeiten des Abstands

Die Sendenhorster SPD hat die Ausgabestelle der Tafel in Sendenhorst besucht und dabei eine Lebensmittelspende von Kaffee und Öl an die Ehrenamtlichen übergeben. Die Sozialdemokrat*innen nutzten die Spendenübergabe, um sich über die Situation der Tafel gerade in den besonderen Zeiten der Corona-Pandemie auszutauschen.
 
Dazu erklärt die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Annette Watermann-Krass MdL:

Graue Erbsen und Politik

Es ist mittlerweile Tradition bei der SPD geworden, sich am Aschermittwoch zum „Graue Erbsenessen“ zu treffen. Zu Beginn begrüßte die Vorsitzende Annette Watermann-Krass die Gäste und ging auf den Terroranschlag in Hanau ein. „Wir müssen entschlossen gegen Rassismus , Hass und Hetze auftreten. Wir sind in unserer Stadt immer für eine offene und tolerante Gesellschaft eingestanden. Deshalb dürfen wir nicht schweigen, wenn sich menschenfeindliche Hetze in der Gesellschaft verbreitet,“ führte sie aus.

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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