SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Einrichtung des Amtes einer/s Inklusionsbeauftragten

Veröffentlicht am 09.05.2023 in Soziales

Antrag der SPD-Fraktion

Während sich in Sendenhorst aus einem Antrag der SPD für mehr Barrierefreiheit von 2009 der Arbeitskreis barrierefrei entwickelt hat, sind in anderen Kommunen verschiedene Wege zur Erreichung des Ziels „Inklusion“ eingeschlagen worden.
 
Aus Sicht der SPD ist die Frage zu stellen, ob die vor Ort verankerten Verfahren ausreichend sind, ob alle Möglichkeiten ausgeschöpft und alle Schwachstellen beseitigt sind. In den letzten Monaten wurde das Thema auch verstärkt in der Öffentlichkeit diskutiert und in Gesprächen mit Betroffenen Defizite festgestellt.

Die in den Haushaltsplan eingestellten Mittel für Inklusionsprojekte im laufenden Jahr und die in den Haushaltsplanberatungen ausgesprochene Absicht der Verwaltung, den Inklusionsgedanken zukünftig stärker in den Fokus zu nehmen, sind aus Sicht der SPD zwar ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, deutlich wurde aber in den Gesprächen, dass noch mehr Sensibilisierung für die Vielfalt der Handicaps notwendig ist und die vorhandenen Unterstützungsangebote vernetzt, neue Angebote im Kontakt mit Betroffenen entwickelt und vor Ort verankert werden müssen.
Um die hierfür notwendige Kontinuität (Wer ist wo regelmäßig anzusprechen?) zu schaffen, ist aus unserer Sicht eine unabhängige Ansprechperson nötig, deren Aufgaben und Rechte in einer städtischen Satzung fixiert werden, um die Inklusionsarbeit als Daueraufgabe der Stadt(-gesellschaft) zu verankern.

Die SPD beantragt deshalb, die Bestellung einer/s ehrenamtlichen Inklusionsbeauftragten nach dem Vorbild der Stadt Ennigerloh.

SPD-Fraktion im Bundestag

Der Zoll hat heute mitgeteilt, dass bei einem Ermittlungsverfahren im vergangenen Jahr die Rekordmenge von 35 Tonnen Kokain unter anderem im Hamburger Hafen sichergestellt wurde, sagt Carlos Kasper.

alle Pressemitteilungen

Mitmachen in der SPD