SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Verbesserung des ÖPNV-Angebots

Veröffentlicht am 03.06.2022 in Verkehr

Die SPD-Fraktion hat den folgenden Antrag zur Beratung und Beschlussfassung im Haupt- und Finanzausschuss am 09.06.2022 gestellt:

Die Verwaltung nimmt Kontakt zum Kreis Warendorf bzw. dem RVM auf, um die Dringlichkeit einer verbesserten, engeren Taktung des Fahrplans im Bereich Sendenhorst und der angrenzenden Gemeinden darzustellen und endlich eine Optimierung zu erreichen. Konkret soll gefordert werden, den Schnellbus S30 auch an Sonntagen auf der Strecke Beckum-Vorhelm-Sendenhorst-Münster sowie den Taxibus T56 (Everswinkel-Sendenhorst-Drensteinfurt) auch an Samstagen und Sonntagen fahren zu lassen. Der Ausweitung weiterer Angebote steht die SPD-Fraktion selbstverständlich positiv gegenüber.

Das Problem ist nicht neu – allerdings wurden in jüngerer Zeit erneut häufiger Beschwerden geäußert: So ist es an Sonntagen in Sendenhorst und Albersloh nach wie vor nur alle zwei Stunden möglich, einen Bus Richtung Münster/Beckum zu nutzen. Um sonntags mit dem Bus von Vorhelm nach Sendenhorst zu fahren, ist bei einigen Fahrten ein Umweg über Ahlen notwendig. Querverbindungen – z.B. Richtung Drensteinfurt – gibt es von Sendenhorst aus am Wochenende nicht.

Das ist vor dem Hintergrund der engeren Verflechtung zwischen Münster und dem Umland (Stadtregion), aber vor allem auch der aus Umweltgründen dringenden Notwendigkeit, den motorisierten Individualverkehr zu reduzieren, immer weniger nachzuvollziehen und den hier lebenden Menschen nicht zu erklären. Politik und Verwaltung der Stadt Sendenhorst Sendenhorst müssen hier vom Kreis bzw. der RVM zeitnahe Abhilfe einfordern.

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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