SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Begegnungen schaffen

Der diesjährige 5. Mai, dem Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, steht unter dem Motto „Begegnungen schaffen“. Ein Anlass für die SPD Kreistagsfraktion zusammen mit der SPD Stadtratsfraktion und dem Bürgermeisterkandidaten Andreas Hornung eine Stadtführung für Menschen mit und ohne Behinderung in Warendorf durchzuführen.

 

Gespräch über die weitere Entwicklung des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO)

Auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen:  Franz-Ludwig Blömker, Prof. Gerd Stöwer, Bernhard Daldrup, MdB, Annette Watermann-Krass, MdL, Dagmar Arnkens-Homann, Raphaela Blümer, Dr. Stefan Funke

 

In einer gemeinsamen Sitzung mit Mitgliedern der Fraktion „Bündnis 90/Die Grünen“ hat die SPD-Kreisfraktion Warendorf sich fachkundig von Kreiskämmerer Dr. Stefan Funke und Flughafengeschäftsführer Prof. Gerd Stöwer, über die weitere Entwicklung des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO) informieren lassen.

Sendenhorst und Albersloh 40 Jahre eine Stadt

Neben den 700 Jahren, auf die Sendenhorst 2015 als Stadt zurückblicken kann, nehmen sich die 40 Jahre, die Sendenhorst und Albersloh eine Stadt bilden, recht bescheiden aus. Am 1.1.1975 trat das sogenannte Münster/Hamm-Gesetz in Kraft, in dem die Neugliederung der Städte und Gemeinden sowie der Kreise der Region geregelt wurde. In § 6 des Gesetzes heißt es: „Die Stadt Sendenhorst und die Gemeinde Albersloh werden zu einer neuen Gemeinde zusammengeschlossen. Die Gemeinde erhält den Namen Sendenhorst und führt die Bezeichnung ‘Stadt‘.“  In § 53 wird der neue Kreis Warendorf bestimmt: „Die Gemeinden Ahlen, Beckum, Beelen, Drensteinfurt, Ennigerloh, Everswinkel, Oelde, Ostbevern, Sassenberg, Sendenhorst, Telgte, Wadersloh und Warendorf werden zu einem neuen Kreis zusammengefasst.“

Hohe Auszeichnung für Bernhard Erdmann
Bernhard Ermann bei der Preisverleihung (2. v.l.)

Bernhard Erdmann von der Fa. Erdnuß Druck GmbH hat gestern in Ludwigshafen den Preis für die beste Finanzkommunikation, Sparte Kleiner Mittelstand, überreicht bekommen. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro verbunden.

In der Laudatio heißt es: "In unserer ersten Kategorie „Kleiner Mittelstand“ geht es um die Finanzkommunikation von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 10 Millionen Euro. Unternehmen also, die eine der wichtigsten Stützen der deutschen Wirtschaft bilden, bei denen aber gleichzeitig die Finanzkommunikation nur allzu häufig eine untergeordnete Rolle spielt. Anders bei der Erdnuss Druck GmbH aus Sendenhorst im Münsterland.

Besuch bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung (gfw) in Beckum

Die Aufsichtsratsmitglieder der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) Dagmar Arnkens-Homann und Frederik Werning von der SPD-Kreistagsfraktion besuchten die Geschäftsführerin Petra Michalczak-Hülsmann, in Beckum. "Seit 1970 ist die gfw ein kompetenter Partner für die Wirtschaft im Kreis Warendorf, die sich als Dienstleister und Partner für alle Unternehmen, die sich im Kreis  engagieren, expandieren, sich umstrukturieren oder neu ansiedeln wollen", betont  Petra Michalczak-Hülsmann. 

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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