SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

SPD Sommerprogramm 2023

Auch in diesem Jahr bietet die SPD Sendenhorst wieder ein interessantes Sommerprogramm.

Los geht es mit „Naturforschung mit dem SDW-Waldmobil“ am Mittwoch den 19. Juli 2023 auf dem Hof Schmetkamp, Ahlener Damm in Sendenhorst. Treffpunkt für Kinder von 6 bis 12 Jahren ist die Schutzhütte. Zunächst wird es einen Rundgang geben und wir erkunden das Gelände mit Teich, Wiese und dem Wald. anschließend wollen wir aus gesammelten Fundstücken etwas bauen, basteln oder brauen. Experimentieren extra erwünscht.

Die Leitung hat wie in den letzten Jahren die Waldpädagogin Andrea Hirsch.

Anmeldungen sind bis zum 17. Juli unter Tel. 02526 853 oder per E-Mail an watermann-krass@gmx.de möglich.

Eine Stadt im Aufbruch

Bundestagsabgeordneter Bernhard Daldrup im Austausch mit Bürgermeisterin Katrin Reuscher

Sendenhorst. „Es ist außerordentlich viel in Bewegung in Sendenhorst, die vielen Baumaßnahmen und Modernisierungen werden das Gesicht der Stadt weiter verändern!“ Der Bundestagsabgeordnete fand beim alljährlichen Austausch viel Anerkennung für die Arbeit der Sendenhorster Bürgermeisterin Katrin Reuscher. Diese reagiert pragmatisch auf das Kompliment: „In kurzer Zeit sind bei uns viele Projekte angelaufen, die wir jetzt aber auch zeitnah zum Abschluss bringen wollen.“

Beispiele dafür seien die Promenade, der Beginn der Grundschulsanierung oder die Erneuerung der Oststraße mit deutlichen Vorteilen für Fußgänger und Radfahrerinnen. Auch im Ortsteil Albersloh soll sich bald etwas tun: Im Oktober hat die Stadt den Zuwendungsbescheid des Förderprogramms ‚Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren‘ vom Bund erhalten: "Wir arbeiten an der Umsetzung", so die Bürgermeisterin, die die Förderung des Bundes als unverzichtbare Hilfe einstuft. Beispielhaft wurde auf die Bedeutung des Erhalts der sogenannten "Roten Schule" in Albersloh hingewiesen, die für die Geschichte des Ortsteils durchaus von Bedeutung sei.

Stadtspiegel 118 erschienen

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Ausgabe zum Jubiläum "100 Jahre SPD Sendenhorst" mit der Veranstaltungsreihe im Überblick.

Aktuelle Situation erfordert mehr Unterstützung der „Tafel“


„Wir freuen uns über die Bereitschaft vieler Menschen in Sendenhorst und Albersloh, für die Tafel in Sendenhorst zu spenden“, kommentiert SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp verschiedene Meldungen in der lokalen Presse der letzten Wochen. Gleichzeitig sei aber - auch in den überregionalen Medien - deutlich geworden, dass wesentlich mehr Menschen als früher das Angebot wahrnähmen und viele Produkte – vor allem aus dem Frischebereich – nur noch in geringerer Menge abgegeben werden könnten.

„Da wir der Auffassung sind, dass hier gegengesteuert werden muss, hat die SPD-Fraktion dazu im Rat nachgefragt“, so Bernhard Erdmann als SPD-Sprecher im Sozialausschuss der Stadt. „Auch wenn die Stadt hier eine eher unterstützende Aufgabe hat, ist uns doch wichtig, dass wir so weit wie möglich für ein kontinuierliches Angebot für Menschen in Not sorgen.“ Aus Sicht der SPD sei es deshalb wichtig, nicht nur die Spendenbereitschaft der Menschen weiter zu fördern, sondern auch für verlässliche Rahmenbedingungen zu sorgen: „Jede und jeder kann hier helfen!“

Mit Zuversicht voran

Endlich wieder eine SPD-Mitgliederversammlung mit persönlicher Anwesenheit

Alle Mitglieder waren froh, dass sie sich endlich wieder in Präsenz treffen konnten, um sich über die aktuelle politische Lage auszutauschen. „Die Coronazeit hat uns Allen einiges abverlangt und der Krieg in der Ukraine beschäftigt uns täglich mit neuen schrecklichen Nachrichten“, so begrüßte die Vorsitzende Annette Watermann-Krass die Mitglieder im Hotel Zurmühlen. Eingeladen waren auch Bürgermeisterin Katrin Reuscher und der Landtagskandidat Frederik Werning.

SPD-Fraktion im Bundestag

2002 wurde das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz verankert. Eine Überarbeitung der Regelungen im Tierschutzgesetz wurde zwischen den Ampelparteien im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Heute ist der Gesetzesentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes durch das Kabinett beschlossen worden, sagt Anke Hennig.

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