Kommunalpolitik
„Die SPD-Kreistagsfraktion wird sich konsequent weiter vor Ort informieren und geht dazu zu den Menschen, die im Kreis das kulturelle und soziale Miteinander ein Stück weit prägen und gestalten,“ so Reimund Juli, Fraktionsvorsitzender der SPD-Kreistagsfraktion in Liesborn gegenüber unserer Zeitung, wo sich die SPD-Kreistagsfraktion im Rahmen einer Fraktionssitzung über die Abtei Liesborn informierte. Einen kompetenten Gesprächspartner fand die Fraktion in Museumsleiter Dr. Priddy, der es sich nicht nehmen ließ, die Kreistagsfraktion über die Geschichte der Abtei und über das Museum Abtei Liesborn zu informieren. Auf einem Rundgang unter Führung von Dr. Priddy konnten die Fraktionsmitglieder sich davon überzeugen,
„Einen Einblick vor Ort verschaffen“ - dies setzten kürzlich Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion, Vorsitzender Reimund Juli, Dagmar Arnkens-Homann, federführend beim Arbeitskreis „Jugend und Soziales“ und die SPD-Landtagskandidatin Annette Watermann-Krass, in die Tat um. Angemeldet waren sie zu einem informativen Austausch beim Paritätischen Zentrum, Am Röteringshof.
Geschäftsführer Dietmar Zöller erläuterte die vielschichtige Arbeitsweise des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, dem Dachverband für rund 70 Vereine und Selbsthilfegruppen im Kreisgebiet. Konfessionell und parteipolitisch ungebunden betreibt der Paritätische Wohlfahrtsverband 80 hauptamtlich besetzte Fachdienste und Einrichtungen.
In allen Fragen der Sozialarbeit werden Beratung und Projektentwicklung geboten.
In der Behinderten- und Gesundheitshilfe, der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, in Fragen der Migration und Konfliktsituationen, steht ein großes Beratungsangebot zur Verfügung. In Ahlen finden Ratsuchende im „Zentrum Zeppelincarrée“, im „Zentrum Röteringshof“
In der Beratungsstelle für Alleinerziehende (BAZ), verschafften sich am Freitag Mittag die SPD-Kreistagsfraktion mit ihrem Vorsitzenden, Reimund Juli und die SPD-Landtagskandidatin Annette Watermann-Krass, einen Einblick in dort geleistete Arbeit. Der Arbeitskreis „Jugend und Soziales“, unter der Federführung von Dagmar Arnkens-Homann, wurde von der Leiterin der Beratungsstelle, Diplom- Pädagogin Tessa Stephani und der Leiterin der Tagesgruppe, Heilpädagogin Gabriele Berwanger, in den Räumen der BAZ an der Warendorfer Straße 29 empfangen.
„Eltern bleiben Eltern- auch nach einer Trennung. Nichtsdestotrotz entstehen nach einer Trennung Probleme. Unser Ziel ist es, in erster Linie die Rechte und Wünsche der Kinder aufzugreifen.“ so Tessa Stephani. „In einer Gesellschaft, die vielfältige Lebensformen beinhaltet wie Ein- Eltern- Familien oder die sogenannten Patchwork- Familien,
SPD-Landtagskandidatin Annette Watermann-Krass und Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion machten sich kürzlich ein Bild von der Arbeit des „Mutter-Kind- Hauses“ an der Königstraße 8.
Für ein Gespräch standen die Leiterin, Petra Stephan und die Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen im Kreis Warendorf (SkF), Beate Görlich zur Verfügung.
Als Frauenfachverband und Fachverband des Deutschen Caritasverbandes setzt sich der Sozialdienst katholischer Frauen seit rund 70 Jahren für die Nöte von Frauen, Kindern und Familien ein. „Junge, schwangere Mädchen, die alleinerziehend und oftmals durch ihre Lebenssituation überfordert sind, stehen seit geraumer Zeit im Focus des Sozialdienstes.“ so die beiden Fachfrauen.
Auf Einladung des Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Reimund Juli, besuchten kürzlich Mitglieder der SPD-Kreistagsfraktion aus der Arbeitsgemeinschaft Jugend und Soziales zusammen mit der Landtagskandidatin für den Südkreis Warendorf, Annette Watermann- Krass, die Drogenberatungsstelle (DROBS). Dort wollte man sich vor Ort einen Einblick in die Arbeit der Drogenberatungsstelle verschaffen.
Geschäftsführer Edwin Scholz, Martin Gesch, stellvertretender Leiter und Claudia Dohmke-Becker freuten sich, dass die Mitglieder der SPD- Kreistagsfraktion den Weg in die Königstraße gefunden hatten:“ Seit Jahren werden wir von Ihrer Seite positiv unterstützt und sind gern bereit, Ihnen Infos aus erster Hand mit auf den Weg zu geben.“ so Edwin Scholz.