SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Aktion „Saubere Stadt und Landschaft“
v.l.n.r.: A. Watermann-Krass, T. Lütke-Verspohl, Ch. Seitz-Dahlkamp, F. Werning, B. Erdmann, B. Daldrup, D. Ommen

Nach dem coronabedingten Ausfall im letzten Jahr, konnte in der ersten März-Woche in diesem Jahr wieder die jährliche Aktion „Saubere Stadt und Landschaft“ stattfinden.

Eine gut gelaunte Gruppe der SPD aus Albersloh und Sendenhorst beteiligte sich wie in den vorangegangenen Jahren bei herrlichsten Wetter wieder daran. Etliche Säcke mit Müll unterschiedlichster Güte – von einer Brotdose bis zum ausgedienten Weihnachtsbaum – wurden eingesammelt und zum städtischen Baubetriebshof gebracht.

Hochwasserschutz anpassen

SPD fordert: Hochwasserschutz in Sendenhorst und Albersloh anpassen.

„Das Juli-Hochwasser an der Ahr und rund um Hagen hat fürchterliche Folgen für die Menschen dort gehabt. Die Bilder haben wir alle vor Augen. Natürlich fragt man sich sofort, ob Sendenhorst und Albersloh ausreichend für solche Starkregenereignisse geschützt sind.“ Die Situation dort sei durch die Höhenunterschiede im Verlauf der Mittelgebirge eine andere als im Münsterland - so SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp. „Aber wir haben 2014 in Münster gesehen, dass Starkregen auch bei uns dramatische Wirkungen haben kann.“

SPD im Austausch mit Klimaaktivisten

Watermann-Krass: Wollen Engagement der jungen Menschen stärken und beantragen eine Jugendkonferenz zu dem Thema!

Klima- und Umweltschutz waren die zentralen Themen bei einem Austausch zwischen Vertretern der SPD Sendenhorst, Interessierten und Aktivisten von „Fridays for Future“. In der gemütlichen Runde in der Gaststätte Café Titanic ging es u.a. um die Klimaziele der Bundesregierung. „Die Ziele sind klar, wir müssen in Zukunft weniger CO2 produzieren. Sowohl auf der EU-Ebene – z.B. mit dem Zertifikatehandel – aber auch auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene muss nun gehandelt werden. Dabei ist es gut, dass junge Menschen auf die Straße gehen und die Politik auffordert, dieser Verantwortung gerecht zu werden“, so SPD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass.

Alles Prima mit dem Klima?

Die SPD Senhorst lädt Mitglieder und Interessierte ein:
Mittwoch, 12.06.2019, 19:00 Uhr, Cafe Titanic

Thema: Alles Prima mit dem Klima?

Klima- und Umweltschutz sind die Herausforderungen unserer Zeit. Das sehen wir auch an der Mahnwache unter dem Motto "Fridays for Future" der Realschule zu dem Thema. Vor dem Rathaus hatten sich vor einigen Wochen Schülerinnen und Schüler getroffen mit dem Ziel zu zeigen, dass auch in Sendenhorst und Albersloh dringend etwas getan werden muss.

Zeit zum Aufblühen

Örtliche SPD setzt sich für Artenvielfalt ein

aufbluehen

 

Heinrich Austermann, Wolfgang Janus, Christiane Seitz-Dahlkamp, Timo Lütke-Verspohl, Ralf Kaldewey, Bernhard Erdmann, Martin Wieczorek, Detlef Ommen (v.l.)

Die Sendenhorster SPD setzt sich gegen das massenhafte Insektensterben ein. „Zeit zum Aufblühen!“ lautet dort das Motto für die nächsten Wochen. Dazu werden von den Genossen in den nächsten Tagen insgesamt 500 Samentütchen verschenkt. Denn nicht nur die Biene, auch viele weitere Insektenarten sind auf Blüten angewiesen, damit sie nicht vom Aussterben bedroht sind. Es gibt schlicht zu wenig Lebensraum für sie, dabei geht es um mehr als nur Honig – die Biene ist zu einem großen Teil verantwortlich für unsere Ernährung. Die Bestäubungsleistung der Honigbiene schlägt sich in Deutschland mit einem volkswirtschaftlichen Nutzen von ca. 2,5 Mrd. € nieder.  Für diesen Rückgang gibt es unterschiedliche Gründe: „Pflanzenschutzmittel wie Glyphosat und Neonikotinoide sind da sicher ganz vorne mit zu nennen – aber so einfach dürfen wir es uns nicht machen. In vielen Neubaugebieten wird einfach zu wenig an Grünflächen gedacht,“ rät Annette Watermann-Krass, Vorsitzende der SPD Sendenhorst.

SPD-Fraktion im Bundestag

Am 4. Oktober startet die neue Förderung der Kreditanstalt für Wiederaufbau zum Kauf von Genossenschaftsanteilen. Wir lösen damit ein Versprechen aus dem Koalitionsvertrag ein und unterstützen die Bildung von Wohneigentum auch in Städten und Verdichtungsregionen, sagt Bernhard Daldrup.

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