SPD im Austausch mit Klimaaktivisten

Umwelt

Watermann-Krass: Wollen Engagement der jungen Menschen stärken und beantragen eine Jugendkonferenz zu dem Thema!

Klima- und Umweltschutz waren die zentralen Themen bei einem Austausch zwischen Vertretern der SPD Sendenhorst, Interessierten und Aktivisten von „Fridays for Future“. In der gemütlichen Runde in der Gaststätte Café Titanic ging es u.a. um die Klimaziele der Bundesregierung. „Die Ziele sind klar, wir müssen in Zukunft weniger CO2 produzieren. Sowohl auf der EU-Ebene – z.B. mit dem Zertifikatehandel – aber auch auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene muss nun gehandelt werden. Dabei ist es gut, dass junge Menschen auf die Straße gehen und die Politik auffordert, dieser Verantwortung gerecht zu werden“, so SPD-Vorsitzende und Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass.

Für die „Fridays for Future“-Bewegung hat u.a. Nils Henning aus Sendenhorst am Gespräch teilgenommen, der im Orga-Team in Münster mitarbeitet. Er machte deutlich, dass der Klimaschutz nur funktionieren könne, wenn jeder Teilaspekt einzeln betrachtet würde: „Wie wollen wir denn die Ziele erreichen? Es muss sich z.B. drastisch etwas in den Bereichen Landwirtschaft, Mobilität & Verkehr sowie Konsum ändern“, so der junge Klimaaktivist.

Interessant war auch der anschließende Austausch mit dem Klimaschutzmanager der Stadt Sendenhorst, Dr. Johannes Hofmeister: „Wir sind alle gefragt unseren Beitrag zum Klimaschutz beizutragen. In der Stadt Sendenhorst passiert schon viel. Unter anderem sind wir regelmäßig mit dem Energy Award ausgezeichnet worden“.

Diesen kommunalen Blick – auch für die Jugendlichen – will die SPD nun stärken und für die Klimaschutzaktivitäten werben. „Aus unserer Sicht macht es Sinn mit möglichst vielen jungen Menschen an einen Tisch zu kommen, gemeinsam zu betrachten was in Sendenhorst erreicht werden konnte und zu planen, was noch geschehen muss. Hierzu werden wir in naher Zukunft eine Jugendkonferenz in der Stadt Sendenhorst für eben dieses Thema beantragen“, so Watermann-Krass abschließend. 

 
 

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SPD-Bundestagsfraktion

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Arbeit des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs, Johannes-Wilhelm Rörig. Dieser hat zehn Jahre nach dem Bekanntwerden des sogenannten Missbrauchsskandals eine kritische Bilanz der bisherigen Anstrengungen gegen Missbrauch in Deutschland gezogen. Er fordert mehr politische Initiativen, eine Stärkung von Beratungs- und Ermittlungsstrukturen sowie den Ausbau von Prävention und Sensibilisierung der Öffentlichkeit, erklären Sönke Rix und Susann Rüthrich.

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