Gute Nachrichten zum Fest in der Promenade

Kommunalpolitik

„Es geht weiter mit der Innenstadtentwicklung in Sendenhorst“, begrüßt Detlef Ommen, SPD-Ratsherr und stellvertretender Fraktionsvorsitzende im Regionalrat Münster, die Beschlüsse der Strukturkommission im Mai. „Sendenhorst soll aus dem Städtebauförderprogramm 2019 rund 1 Million Euro für die Umgestaltung der Promenade erhalten.“ Nach den Einplanungsgesprächen im Kommunalministerium in Düsseldorf Anfang Juni wird der Regionalrat im Juli die Beschlüsse nur noch zur Kenntnis nehmen.

Ralf Kaldewey, Sprecher der SPD im Stadtentwicklungsausschuss, freut sich, dass nach dem aufwendigen Planungsprozess mit umfangreicher Bürgerbeteiligung nun die integrierte Innenstadtentwicklung vorankommt: „Die SPD hat bereits vor Jahren ein integriertes Konzept gefordert – auch unter Einbeziehung des St: Josef-Stifts. Der erste Schritt waren die Maßnahmen in der Fußgängerzone. Nun folgt der zweite Schritt: Mit der Schaffung neuer bzw. der Verbesserung bestehender Wegeverbindungen vom Stift, in und an der Promenade wird die Innenstadt deutlich aufgewertet und die Aufenthaltsqualität für die Menschen erhöht.“ Die geplanten Maßnahmen sollen in zwei Abschnitten erfolgen – nach der Umgestaltung im südlichen Teil der Promenade wird der Nordteil in Angriff genommen.

SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp weist abschließend darauf hin, dass auch der bislang noch nicht in das Förderprogramm aufgenommene Spielplatz Grimmstraße noch eine Chance hat – wenn Fördermittel aus dem Förderprogramm 2019 nicht ausgeschöpft werden: „Insgesamt ist die SPD sehr zufrieden mit dieser Entscheidung – die Promenade ist bislang eine oft unterschätzte Schönheit und ein Zeugnis für die Stadtentwicklung Sendenhorsts. Sie wird wieder sichtbarer - und wie das am Wochenende stattfindende Promenadenfest deutlich macht, stärker in das tägliche Leben in der Stadt einbezogen.“

 
 

WebsoziCMS 3.9.9 - 001696272 -

SPD-Bundestagsfraktion

Nach intensiven Verhandlungen haben sich Bund und Länder gestern Abend auf die Umsetzung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geeinigt. Sofern Bundestag und Bundesrat noch zustimmen, haben Kinder der ersten Klasse ab August 2026 einen Anspruch auf ganztägige Förderung. Danach kommt jedes Jahr eine weitere Klassenstufe dazu. Ab 2029 gilt der Anspruch dann für alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, sagen Katja Mast und Sönke Rix.

alle Pressemitteilungen

 

Stadtspiegel
Zeitung für Sendenhorst und Albersloh