SPD Sendenhorst Albersloh

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Gute Nachrichten zum Fest in der Promenade

Veröffentlicht am 12.06.2019 in Kommunalpolitik

„Es geht weiter mit der Innenstadtentwicklung in Sendenhorst“, begrüßt Detlef Ommen, SPD-Ratsherr und stellvertretender Fraktionsvorsitzende im Regionalrat Münster, die Beschlüsse der Strukturkommission im Mai. „Sendenhorst soll aus dem Städtebauförderprogramm 2019 rund 1 Million Euro für die Umgestaltung der Promenade erhalten.“ Nach den Einplanungsgesprächen im Kommunalministerium in Düsseldorf Anfang Juni wird der Regionalrat im Juli die Beschlüsse nur noch zur Kenntnis nehmen.

Ralf Kaldewey, Sprecher der SPD im Stadtentwicklungsausschuss, freut sich, dass nach dem aufwendigen Planungsprozess mit umfangreicher Bürgerbeteiligung nun die integrierte Innenstadtentwicklung vorankommt: „Die SPD hat bereits vor Jahren ein integriertes Konzept gefordert – auch unter Einbeziehung des St: Josef-Stifts. Der erste Schritt waren die Maßnahmen in der Fußgängerzone. Nun folgt der zweite Schritt: Mit der Schaffung neuer bzw. der Verbesserung bestehender Wegeverbindungen vom Stift, in und an der Promenade wird die Innenstadt deutlich aufgewertet und die Aufenthaltsqualität für die Menschen erhöht.“ Die geplanten Maßnahmen sollen in zwei Abschnitten erfolgen – nach der Umgestaltung im südlichen Teil der Promenade wird der Nordteil in Angriff genommen.

SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp weist abschließend darauf hin, dass auch der bislang noch nicht in das Förderprogramm aufgenommene Spielplatz Grimmstraße noch eine Chance hat – wenn Fördermittel aus dem Förderprogramm 2019 nicht ausgeschöpft werden: „Insgesamt ist die SPD sehr zufrieden mit dieser Entscheidung – die Promenade ist bislang eine oft unterschätzte Schönheit und ein Zeugnis für die Stadtentwicklung Sendenhorsts. Sie wird wieder sichtbarer - und wie das am Wochenende stattfindende Promenadenfest deutlich macht, stärker in das tägliche Leben in der Stadt einbezogen.“

SPD-Fraktion im Bundestag

Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu stärken. Die SPD-Fraktion im Bundestag unterstützt das Anliegen der Vereinten Nationen ausdrücklich, sagt Gabriela Heinrich.

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