Nachrichten zum Thema Bundespolitik

Bundespolitik Stimmen zum Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser“

Das Bundesprogramm Mehrgenerationenhäuser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das seit Januar 2017 das alte Bundesprogramm abgelöst hat, will durch bedarfsgerechte Gestaltung von Wohnraum sowohl den Herausforderungen des demografischen Wandels begegnen als auch einen Beitrag zur Integration geflüchteter Menschen leisten. All dies soll in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden stattfinden. Bernhard Daldrup, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, hebt daher die Bedeutsamkeit für die Kommunen hervor und lobt insbesondere die Arbeit des Mütterzentrums Beckum in seinem Wahlkreis. Sein ganzes Statement können Sie hier nachlesen.

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 10.04.2017

 

Bundespolitik Endlich ganz angekommen: Daldrup trifft Familie Ramadan

Der Teufelskreis hat ein Ende. Nach langer Unsicherheit und vielen bürokratischen Hürden ist die syrische Familie Ramadan in Deutschland endlich wieder vereint. Nun kamen die erleichterten Eltern, gemeinsam mit ihren drei Kindern und Josef Strunz von der Sassenberger Flüchtlingshilfe ins Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup, um sich für die Unterstützung und den Einsatz in den letzten Monaten zu bedanken und sich kennen zu lernen. 
„Es ist kaum vorstellbar, wie schwer es für die Familie gewesen sein muss, so lange getrennt zu sein. Ich freue mich, dass es nun endlich ein gutes Ende gefunden hat“, so Daldrup und hebt ganz besonders Josef Strunz hervor, der für den Familienvater Yousef Ramadan den Konflikt mit den Behörden ausgetragen hatte.


Im September 2015 war Yousef Ramadan mit dem elfjährigen Sohn Abdulmalek die gefährliche Reise nach Europa angetreten. Seine Frau Khulaud flüchtete kurz darauf mit den zwei Töchtern Nadra und Aya in die Türkei. Als er in Deutschland als Flüchtling anerkannt wurde, stellte er schließlich einen Antrag auf Familiennachzug. Monatelang blieb die Familie aufgrund „technischer Probleme“ voneinander getrennt, was insbesondere dem Sohn so stark zusetzte, dass dieser nicht mehr zur Schule gehen konnte. 

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 09.04.2017

 

Bundespolitik Daldrup ruft zur Teilnahme an Bundesprojekt „Juniorwahl 2017“ auf

Unter Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert findet auch dieses Jahr wieder das Bundesschulprojekt „Juniorwahl 2017“ statt. Die „Juniorwahl“, die erstmals 1999 in drei Berliner Schulen durchgeführt wurde, soll Jugendliche ab der 7. Klasse für demokratische Teilhabe begeistern und so die Wichtigkeit von Wahlen hervorheben und findet stets parallel zu Landtags-, Bundestags- sowie Europawahlen statt. 

„Kindern und Jugendlichen bereits vor dem Wahlalter demokratische Willensbildungsprozesse verständlich und gewissermaßen erfahrbar nahe zu bringen, ist unabdingbar. Wir können keine Politik ohne junge Menschen machen. Das Projekt zeigt daher, wie es aussehen kann, politisch Verantwortung zu übernehmen“, lobt Daldrup das Projekt und ruft daher auch die Schulen im Kreis Warendorf zur Teilnahme auf. 

Das Bundesprojekt, das freiwillig und kostenlos ist, stellt Lehrerinnen und Lehrern Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, um zunächst ein theoretisches Fundament für die Schüler vorzubereiten. Danach sollen die Schüler selbst eine Wahl an ihrer Schule organisieren. Sei es die Versendung von Wahlbenachrichtigungen, das Anlagen von Wählerverzeichnissen oder die Wahl selbst – jeder Schritt will vorbereitet und organisiert sein. So soll realitätsnah die Teilhabe an und die Organisation von Wahlen beigebracht werden. 

Weitere Informationen gibt es online unter www.juniorwahl.de oder telefonisch unter 018012340180 

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 02.04.2017

 

Bundespolitik Frühjahrsempfang der SPD-Bundestagsfraktion

Zahlreiche Gäste kamen zum Frühjahrsempfang der SPD-Bundestagsfraktion. Unter ihnen auch Erich Lange aus dem Kreis Warendorf. Lange, stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes, nutzte hierbei die Gelegenheit, um mit seinem örtlichen Abgeordneten Bernhard Daldrup ins Gespräch zu kommen. Thema war dabei auch Langes regionale Arbeit als Geschäftsführer der Hospizbewegung im Kreis Warendorf e.V. und im stationären Hospiz St. Michael in Ahlen. ​​

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 31.03.2017

 

Bundespolitik Listenplatzierung zur Bundestagswahl 2017

In Münster wird der SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz auf den ersten Listenplatz der NRW Liste für die Bundestagswahl gewählt, wenn  die Landesdelegiertenkonferenz der NRW SPD am Samstag in der Münsterlandhalle den Vorschlag des Landesvorstandes bestätigt. Daran zweifelt niemand innerhalb und außerhalb der SPD. Doch wird nicht nur über die Spitzenkandidatur entschieden. Die gesamte Landesreserveliste steht zur Wahl.

Aus dem Münsterland findet sich als erster Kandidat Bernhard Daldrup aus Sendenhorst  auf Platz sieben wieder. Der kommunalpolitische Sprecher ist Mitglied im Finanzausschuss des Bundestages und steht unter den "Top 10" der NRW Kandidaten. Damit dürfte Daldrup einen sicheren Listenplatz haben. Für seinen erneuten Einzug in den Bundestag bestehen damit beste Chancen.

"Mich freut es natürlich, dass ich einen so aussichtsreichen Listenplatz bekommen soll", so der Sendenhorster. "Dennoch werde ich mit aller Kraft um den Wahlkreis kämpfen. Der Stimmungsumschwung in der Bevölkerung hat uns gezeigt, wie groß die Schwankungen und Veränderungen sein können. Die SPD befindet sich bundesweit auf Augenhöhe mit der CDU, im Land liegt die SPD klar vor den Konservativen. Alles ist möglich, es kommt auf jede Stimme an."

Veröffentlicht von Bernhard Daldrup am 23.03.2017

 

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SPD-Bundestagsfraktion

Am 2. Juni vor einem Jahr wurde Regierungspräsident Walter Lübcke ermordet. Walter Lübcke galt und gilt vielen Menschen, die sich gegen Hass und Hetze und für ein demokratisches und vielfältiges Deutschland einsetzen, als Vorbild. Die SPD-Bundestagsfraktion tritt antidemokratischem, rassistischem und nationalistischem Gedankengut entschieden entgegen, erklären Ute Vogt und Uli Grötsch.

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