SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

100 Jahre SPD Sendenhorst: Spannender Vortrag mit Erik Flügge

„Egoismus – Wie wir dem Zwang entkommen, anderen zu schaden“ Mit diesem Thema und gleichzeitig Titel seines aktuellen Buches war der bekannte Kommunikations- und Politikberater Erik Flügge zu Gast im Haus Siekmann. Die Sendenhorster SPD feiert ihren 100. Geburtstag und Flügges Vortrag bildete die Auftakveranstaltung des Jubiläumsjahres. Die SPD-Vorsitzende Annette Watermann-Krass begrüßte die Gäste und ging kurz auf die lange Geschichte der SPD ein.

„Das wichtigste aber ist der Blick nach vorn“, so Watermann-Krass. Umso passender sei die Auswahl des Referenten gewesen: Erik Flügge (36) ist als Buchautor mehrerer SPIEGEL-Bestseller zu gesellschaftspolitischen Themen bekannt – aber auch durch seine Präsenz in den sozialen Medien.  Über 50.000 Follower bei Twitter und fast 90.000 bei Facebook lesen seine Kommentare. Flügge spart nicht mit Kritik – aber konstruktiv.

100 Jahre SPD in Sendenhorst

2022 jährt sich die Gründung der Sendenhorster SPD zum 100. Mal. 100 Jahre Engagement für Menschen und ihre Rechte.

Den Auftakt des Jubiläumsjahres macht ein spannender Vortrag des bekannten Politikberaters und Autors Erik Flügge:“Egoismus - Wie wir dem Zwang entkommen, anderen zu schaden.”

Dienstag, 14. Juni 2022, 19.00 Uhr, Haus Siekmann, Sendenhorst
Der Eintritt ist frei.

Wir laden herzlich dazu ein!
Annette Watermann-Krass, Vorsitzende

Verbesserung des ÖPNV-Angebots

Die SPD-Fraktion hat den folgenden Antrag zur Beratung und Beschlussfassung im Haupt- und Finanzausschuss am 09.06.2022 gestellt:

Die Verwaltung nimmt Kontakt zum Kreis Warendorf bzw. dem RVM auf, um die Dringlichkeit einer verbesserten, engeren Taktung des Fahrplans im Bereich Sendenhorst und der angrenzenden Gemeinden darzustellen und endlich eine Optimierung zu erreichen. Konkret soll gefordert werden, den Schnellbus S30 auch an Sonntagen auf der Strecke Beckum-Vorhelm-Sendenhorst-Münster sowie den Taxibus T56 (Everswinkel-Sendenhorst-Drensteinfurt) auch an Samstagen und Sonntagen fahren zu lassen. Der Ausweitung weiterer Angebote steht die SPD-Fraktion selbstverständlich positiv gegenüber.

Landtagswahl - Erstattung der zusätzlichen Kosten?

„Wann bekomme ich eigentlich meine Wahlbenachrichtigung? Das haben uns vor der Wahl viele BürgerInnen gefragt. Viele waren verunsichert und verärgert durch fehlende oder verspätet zugestellte Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl. Bedingt durch Nachsendungen und eine forcierte Öffentlichkeitsarbeit der Stadtverwaltung sind jedoch viele Wählerinnen und Wähler noch zur Wahl gegangen, teilweise auch einfach mit ihrem Personalausweis“, sieht SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp keine wesentliche Einschränkung durch die fehlerhafte Zustellung der Wahlunterlagen.

Aktuelle Situation erfordert mehr Unterstützung der „Tafel“


„Wir freuen uns über die Bereitschaft vieler Menschen in Sendenhorst und Albersloh, für die Tafel in Sendenhorst zu spenden“, kommentiert SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp verschiedene Meldungen in der lokalen Presse der letzten Wochen. Gleichzeitig sei aber - auch in den überregionalen Medien - deutlich geworden, dass wesentlich mehr Menschen als früher das Angebot wahrnähmen und viele Produkte – vor allem aus dem Frischebereich – nur noch in geringerer Menge abgegeben werden könnten.

„Da wir der Auffassung sind, dass hier gegengesteuert werden muss, hat die SPD-Fraktion dazu im Rat nachgefragt“, so Bernhard Erdmann als SPD-Sprecher im Sozialausschuss der Stadt. „Auch wenn die Stadt hier eine eher unterstützende Aufgabe hat, ist uns doch wichtig, dass wir so weit wie möglich für ein kontinuierliches Angebot für Menschen in Not sorgen.“ Aus Sicht der SPD sei es deshalb wichtig, nicht nur die Spendenbereitschaft der Menschen weiter zu fördern, sondern auch für verlässliche Rahmenbedingungen zu sorgen: „Jede und jeder kann hier helfen!“

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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