SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Jahresabschluss in geselliger Runde

Die SPD hat sich im Rahmen eines Weihnachtsessen ganz herzlich beim ehemaligen Kassierer bedankt. Keven Klemm hat über 14 Jahre einen hervorragenden Job gemacht und übernimmt diese Aufgabe jetzt in einem neuen Ortsverein. Sein Nachfolger Frank Barlag ist in der letzten Mitgliederversammlung gewählt worden. Druckfrisch lag auch der SPD+Jahreskalender vor sowie eine Veröffentlichung über das 100-jährige Ortsvereinsjubiläum der SPD Sendenhorst. Alle waren sehr zufrieden, sich in diesem Jahr wieder in geselliger Runde treffen zu können.

SPD beantragt Aufstellung eines Bebauungsplans für die Dorfmitte von Albersloh

„Immer wieder werden wir von Bürgerinnen und Bürgern angesprochen – warum sich im Dorfkern nichts tut, warum man die als überdimensioniert empfundenen Eckgebäude in Albersloh zugelassen hat, warum die Situation für Menschen, die zu Fuß oder mit dem Rad, Rollator, Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs sind, nicht sicherer wird“, so SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp. Die Antwort sei dann immer dieselbe: Da es keinen Bebauungsplan für die Dorfmitte gibt, würden alle Entscheidungen einzeln und abschließend vom Kreis Warendorf getroffen – und nicht von der Stadt Sendenhorst auf der Grundlage einer Bebauungsplanung für den gesamten Dorfkern.

Große Nachfrage und großes Engagement bei der Sendenhorster Tafel

Auch in diesem Jahr besuchte die Sendenhorster SPD die Ausgabestelle der Tafel an der Hoetmarer Str. in Sendenhorst. Annette Watermann-Krass und Christiane Seitz-Dahlkamp übergaben eine Lebensmittelspende - Kaffee und Öl - an die Ehrenamtlichen. Die Sozialdemokratinnen nutzten die Spendenübergabe, um sich über die aktuelle Situation und die Arbeit der Tafel auszutauschen. Dazu erklärt die SPD-Stadtverbandsvorsitzende Annette Watermann-Krass:

SPD-Antrag: Unterstützung finden – leicht(er) gemacht

„Wir gehen auf einen Winter zu, in dem viele Menschen in Sendenhorst und Albersloh unter den steigenden Preisen leiden (werden). Für diese BürgerInnen gibt es hier vor Ort eine Vielzahl von Unterstützungsangeboten – öffentliche, aber auch ehrenamtliche und kirchliche. Nur nutzen diese nichts, wenn sie nicht bekannt sind“, begründet SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp den SPD-Antrag zur Zusammenfassung und besseren Präsentation auf der Internetseite der Stadt.

Aus Sicht der SPD-Fraktion sollten alle Unterstützungsangebote auf einen Blick im Internet zu finden sein – zurzeit muss man auf der städtischen Seite noch suchen. Und das oft vergeblich oder an Stellen, wo man sie nicht vermutet: Hinweise zum städtischen Zuschuss zu den Wasserverbrauchsgebühren für Familien mit mehreren Kindern oder dem staatlichen Kinderzuschlag finden sich zum Beispiel bei der Wirtschaftsförderung. Andere Angebote – wie das ehrenamtliche der Tafel – sind auch nach längerem Suchen nicht zu finden. Die Suchfunktionen der Startseite und die des Serviceportals ergeben außerdem unterschiedliche Antworten.

"Veränderung beginnt vor Ort"

100 Jahre SPD-Ortsverein Sendenhorst

Herzliche Einladung zum Gespräch mit Svenja Schulze, der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

„Es geht weiter mit unserem Jubiläumsprogramm“, kündigt SPD-Stadtverbandsvorsitzende Annette Watermann-Krass die nächste hochkarätige  Veranstaltung an. Am Samstag, dem 17. September 2022, ab 11 Uhr wird Svenja Schulze, die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, im SozialZentrum FELS in Albersloh zu Gast sein.

Viele Wege zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen, für gute Entwicklungsperspektiven, Solidarität und Gerechtigkeit sind möglich: „Think global, act local“ ist dabei ein Leitsatz.

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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