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SPD: Gespräch im St. Josef-Stift

Veröffentlicht am 27.08.2025 in Allgemein

"Wir setzen auf gute und kontinuierliche Zusammenarbeit", waren sich Herr Dr. Klemann und die Vertreter:innen der SPD-Fraktion im Rat der Stadt bei einem Besuch der Fraktion einig. Gespräche mit allen Fraktionen finden im Stift in unregelmäßigen Abständen statt - zu neuen Projekten, aber auch, um im Austausch zu guten Lösungen für das Stift und die Stadt zu kommen. 

"Dabei sind wir anfangs nicht immer einer Meinung. Das Beispiel der Umlegung der Pennigstiege für den neuen OP-Trakt zeigt aber, dass man sich durch den Austausch auf eine gemeinsame, gute Lösung für alle einigen kann: Pennigstiege und die Einmündung der Straße Mauritz liegen einander nach der Planung nun fast gegenüber; damit werden der ein- und ausbiegende Verkehr an der Weststraße jetzt überschaubarer und sicherer", so Ralf Kaldewey, Sprecher der SPD im Stadtentwicklungsausschuss. 

Bei der Führung durch das Gebäude und über die Baustelle nutzten sowohl die neuen als auch die langjährigen Mitglieder der SPD-Fraktion die Gelegenheit, sich über den Baufortschritt von Reha-Einrichtung und OP-Trakt zu informieren. Auch kleinere  Projekte wie der Spielplatz im Park oder der neue barrierefreie Vorplatz machten deutlich, dass kontinuierlich an der Verbesserung der Aufenthaltsqualität im Krankenhaus gearbeitet werde. Weitere Themen waren etwa die Parkplatzsituation und eine optimierte Zufahrtsmöglichkeit, aber auch die Situation der Mitarbeitenden. "Wir begrüßen, dass durch den Bau von kleinen Wohnungen im Apartmenthaus mehr günstiger Wohnraum in Sendenhorst geschaffen wurde - und auch die Parkprobleme an der Südstraße durch Gespräche mit den Nutzer:innen aktuell kleiner geworden sind", erläuterte SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp.

Eines besondere Nachfrage hatte Wolfgang Janus, Mitglied im Bildungsausschuss. Er erkundigte sich nach dem Verbleib der Kleinhans-Büste von Josef Spithöver, die sich früher auf der Teigelkampwiese befand. Herr Dr. Klemann sagte Beantwortung zu - spätestens zum nächsten Gespräch. 

SPD-Fraktion im Bundestag

Am 20.04.2026 wurden die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 sowie die Dunkelfeldstudie "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" veröffentlicht. Dabei fällt auf: Die Zahl der erfassten Sexualdelikte bleibt weiterhin hoch. Besonders Vergewaltigungen haben zugenommen. Unter den Opfern sind überwiegend Frauen, wobei junge Erwachsene besonders betroffen sind. Die Anzeigequote ist nach wie vor besonders gering, sagen Carmen Wegge und Sebastian Fiedler.

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