Kommunalpolitik Nachhaltiger Konsum bedeutet weniger Plastikmüll

„Mikroplastik im Essen, in der Umwelt und im Wasser, Plastikmüll in den Meeren – viele Menschen sind verunsichert und wollen das ändern. Es gibt zwar ein Pfandsystem in Deutschland, Plastiktüten sind nur noch gegen Geld zu haben, Plastik wird aus den Meeren gefischt und soll per EU-Richtlinie zukünftig teilweise verboten werden. Wir sind allerdings der Meinung, dass das nicht reicht und zu lange dauert“, fasst die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Sendenhorst zusammen.

Veröffentlicht am 04.11.2018

 

Ortsverein SPD-Herbstradtour

Zum letzten Freitag im Oktober hatte die Sendenhorster SPD ihre Mitglieder und interessierte Bürger zu einer Herbstradtour um den Sendenhorster Ortsteil eingeladen. Eine handvoll Teilnehmer trafen sich dann bei kaltem aber trockenem Wetter. Dabei wurden unterschiedliche Ziele im Stadtgebiet angefahren, um Verbesserungen der Naherholungswege um die Stadt und weitere Flächenentwicklungen für Bauen und Gewerbe zu erkunden.

Veröffentlicht am 01.11.2018

 

Bundespolitik Bernhard Daldrup zur aktuellen Lage

Darin waren sich alle einig: Der Einfluss Deutschlands in Europa darf nicht dem bayrischen Landtagswahlkampf geopfert werden und CSU-Profilierung auf dem Rücken der Schwächsten nicht akzeptabel. Der Streit zwischen Kanzlerin Merkel und Innenminister Seehofer war eines der Themen beim Frühschoppen des SPD-Ortsvereins in der Börse. Kein Verständnis  gab es für die Schärfe, mit der vor allem die CSU hier arbeite. „Konkret geht es um eine sehr kleine Zahl von Flüchtlingen, nicht generell um die Flüchtlingspolitik, die ist klar im Koalitionsvertrag geregelt. Und der trägt auch die Unterschrift von Horst Seehofer“, erläuterte Bernhard Daldrup den Sachverhalt.

Veröffentlicht am 18.06.2018

 

Allgemein SPD fordert: Ticket-Preise im Nahverkehr senken

„Nur ein gut ausgebauter und preislich attraktiver öffentlicher Personennahverkehr kann überzeugen" erklärt die SPD-Kreistagsfraktion. In einer Diskussionsrunde der Kreistagsfraktion mit den örtlichen SPD-Ratsfraktionen zum aktuell vorgelegten Entwurf des Nahverkehrsplans wurde deutlich, dass die Tarife für Bus und Bahn im Münsterland und damit auch der Westfalentarif im Vergleich zu den Nachbartarifgebieten deutlich zu hoch seien. 

Veröffentlicht von SPD-Kreistagsfraktion WAF am 02.10.2018

 

Verkehr SPD fordert: Ticket-Preise im Nahverkehr dauerhaft senken

Die SPD im Münsterland fordert ein Umdenken: Die Ticket-Preise sind zu teuer und bieten keinen Anreiz für einen Umstieg vom Auto auf Busse und Bahnen. Die SPD hat deshalb die Initiative ergriffen und konkrete Maßnahmen gefordert. So haben die Gremien in den Kreisen Borken, Coesfeld und Steinfurt, auf Antrag der SPD jüngst beschlossen,  „Maßnahmen zu eruieren, die dazu führen, die Fahrpreise des Westfalentarifs in den Preisstufen, die das Münsterland betreffen (M1-M5), dauerhaft zu senken.“ Die SPD-Kreistagsfraktion Warendorf steht ebenfalls hinter dieser Forderung.

In Zukunft muss, so die SPD, die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs so erfolgen, dass die Ticket-Preise auf Dauer deutlich gesenkt werden. Die für die Tarif-Preise verantwortliche Verkehrsgemeinschaft Münsterland (VGM), zu der auch das kommunale Verkehrsunternehmen RVM gehört, stehe in der Pflicht, so die SPD, für die Fahrgäste attraktive Tarife anzubieten:  „Nur ein gut ausgebauter und preislich attraktiver öffentlicher Personennahverkehr kann überzeugen".

Veröffentlicht von SPD-Kreistagsfraktion WAF am 28.09.2018

 

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13.11.2018, 10:00 Uhr
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14.11.2018, 18:30 Uhr
Sitzung Kreisvorstand

23.11.2018, 14:30 Uhr
Sitzung SPD-Kreistagsfraktion WAF

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SPD-Bundestagsfraktion

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat heute Fördermittel in Höhe von einer Milliarde Euro für die Ansiedlung einer Batteriezellenproduktion in Deutschland angekündigt. Dies ist erfreulich, um die Technologieführerschaft für die wichtigste Komponente der elektronischen Fahrzeuge im eigenen Land zu erhalten. Innovative Arbeitsplätze können so entstehen, eine Abhängigkeit von asiatischen Herstellern kann vermieden werden, erklären Bernd Westphal und Andreas Rimkus.

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