SPD Sendenhorst

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Waldklimalehrpfad in der Hohen Ward

Veröffentlicht am 06.08.2021 in Veranstaltungen

Mit dem Rad zum Waldklimalehrpfad: Sendenhorst – Albersloh – Hiltrup

Unser Wald ist ein echter Klimaretter! Jährlich entlasten deutsche Wälder unsere Atmosphäre um rund 62 Millionen Tonnen Treibhausgase. Bei diesem Kampf an vorderster Front bekommen sie jedoch auch die Auswirkungen des Klimawandels in voller Härte zu spüren. Die Wetterverhältnisse werden immer extremer: Trockenheit, Dürre und Stürme machen den Wäldern enorm zu schaffen. Deshalb braucht der Wald dringend die Unterstützung und das Bewusstsein von uns allen.

Wie genau der Klimaschutz des Waldes funktioniert und was darin sonst noch passiert, wird auf dem Wald-Klima-Lehrpfad von der NABU-Station Münster für Jung und Alt anschaulich erklärt.

Britta Linnemann bietet vor Ort spannende Einblicke in Zusammenhänge, die für das bloße Auge nicht sichtbar sind und gibt Maßnahmen mit auf den Weg, die den Wald retten können. Für das komplette Natur-Erlebnis besteht die Option einer gemeinsamen Radtour mit Treffpunkt in Albersloh oder Sendenhorst. Die Veranstaltung ist Teil der Klimawerkstatt der Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass und des Sommerprogramms der SPD Sendenhorst.

Termin: Freitag, 13. August, 15:30 Uhr. Treffpunkt: Picknickplatz Haus Heidhorn, Westfalenstraße 490, 48165 Münster – Verpflegung ist mitzubringen, es gelten die aktuellen Regeln im Rahmen der CoronaSchV. Dauer der Führung: ca. 1,5h

Radtour: Start um 14 Uhr am Hallenbad Sendenhorst, 14:30 Treffpunkt am Sozialzentrum Fels in Albersloh (Kirchplatz 14).

Begrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung bitte bis zum 10.08.2021 an Annette Watermann-Krass:

Telefon: 02526 – 853 oder E-Mail: watermann-krass[at]spd-sendenhorst.de

Oder an ihr Büro: 02382-914450 / elena.otto-erley[at]landtag.nrw.de

Informationen zur NABU-Naturschutzstation Münsterland e.V. hier.

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Mit dem heutigen Beschluss zur Novellierung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (BAföG) werden die Einkommens- und Vermögensfreibeträge deutlich angehoben. Die Altersgrenze erhöht sich auf 45 Jahre, und die Bedarfssätze werden nochmals angepasst. Dazu gibt es Entlastungen bei den Altschuldenregelungen und eine einfachere digitale Antragsstellung, sagt Lina Seitzl.

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