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Wahlbündnis aus SPD, FWG und Bündnis90/Grüne fordern CDU zu mehr Sachlichkeit im anstehenden Landratswahlkampf auf

Veröffentlicht am 04.07.2006 in Kommunalpolitik

Die jüngsten Aussagen des CDU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Hild zur bevorstehenden Landratswahl lassen nichts Gutes erwarten, so das gemeinsame Fazit des Wahlbündnisses aus SPD, FWG und Bündnis 90/Grüne auf ihrer letzten Sitzung. Herr Hild entlarft sich selbst mit seiner Wortwahl vom „Linksbündnis“ und „Frontmann“. Er macht damit sehr deutlich, dass es ihm um keinen sachlichen und fairen Wahlkampf geht, sondern um reine Polemik.
Wie sind seine völlig abwegigen und sachlich falschen Feststellungen zur Qualifikation der Landratskandidatin zu verstehen und zu bewerten? Herr Hild macht sich wieder einmal

nicht die Mühe, den Sachen auf den Grund zu gehen die berufliche Vita von Frau Döning-Poppensieker zu würdigen. Hier stellt sich die Frage, was qualifiziert Herrn Hild eigentlich, solche ungeheuerlichen Behauptungen in die Welt zu setzen? Frau Döning-Poppensieker hat durch ihre bisherige berufliche Vita an verantwortlicher Stelle in mehreren kommunalen Verwaltungen unterschiedlicher Größe mit hervorragenden Beurteilungen hinlänglich bewiesen, dass sie sehr wohl in der Lage ist, den Posten der Landrätin qualifiziert zu besetzen. Einen Vergleich mit ihrem Mitbewerber braucht sie deshalb nicht zu scheuen – im Gegenteil!
Wir wollen auf diesem Niveau keinen Wahlkampf führen! Wir stellen uns mit unserer qualifizierten Kandidatin dem Votum der Wählerinnen und Wähler und sind sicher, mit den besseren Sachargumenten bei den Wählerinnen und Wählern überzeugen zu können. Herrn Hild ist zu raten, sich in Zukunft in der politischen Auseinandersetzung mehr zu mäßigen und so zu einem Klima beizutragen, welches auch ein vernünftiges Arbeiten nach der Wahl im Kreistag zum Wohle unserer Bürgerinnen und Bürger ermöglicht. Wir sind dazu bereit!

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