SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

"Veränderung beginnt vor Ort"

Veröffentlicht am 10.09.2022 in Veranstaltungen

100 Jahre SPD-Ortsverein Sendenhorst

Herzliche Einladung zum Gespräch mit Svenja Schulze, der Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

„Es geht weiter mit unserem Jubiläumsprogramm“, kündigt SPD-Stadtverbandsvorsitzende Annette Watermann-Krass die nächste hochkarätige  Veranstaltung an. Am Samstag, dem 17. September 2022, ab 11 Uhr wird Svenja Schulze, die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, im SozialZentrum FELS in Albersloh zu Gast sein.

Viele Wege zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen, für gute Entwicklungsperspektiven, Solidarität und Gerechtigkeit sind möglich: „Think global, act local“ ist dabei ein Leitsatz.

Was können wir also tun? Die Stadt Sendenhorst hat sich auf den Weg gemacht und ist seit 2021 die 759. „FairTrade Town“ – die sich zum Ziel gesetzt hat, u.a. mit fairem Handel von Kaffee und Kakao Kleinbauernfamilien in Lateinamerika Zugang zu Sozialleistungen und Bildungschancen für ihre Kinder zu eröffnen. Auch die Unterstützung verschiedener Initiativen und Projekte findet von Sendenhorst und Albersloh aus statt – Privatpersonen leisten Praktika in Afrika oder unterstützen dort als Verein Schulen, Waisenhäuser, Krankenstationen und Ausbildungsbetriebe. Wie die Arbeit lokaler Initiativen und kleiner Projekte wirkt, unterstützt und in die globale Zusammenarbeit integriert wird, ist eines der Themen des Gesprächs.

Moderiert wird der Gedankenaustausch mit Aktiven und Interessierten vom SPD-Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup – die SPD freut sich auf eine interessante Veranstaltung mit vielen TeilnehmerInnen.

Der Eintritt ist natürlich frei! Um eine Anmeldung unter der Mail: Annette.Watermann-Krass[at]spd-sendenhorst.de wird gebeten.

 

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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