SPD Sendenhorst

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Thomas Neuhaus - Bürgermeisterkandidat für Sendenhorst

Veröffentlicht am 31.01.2014 in Kommunalpolitik

Annette Watermann-Krass MdL, Thomas Neuhaus, Christiane Seitz-Dahlkamp

Am Freitagnachmittag stellten Annette Watermann-Krass MdL, Stadtverbandsvorsitzende, und die Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp den Kandidaten der Sendenhorster SPD für das Bürgermeisteramt bei den Kommunalwahlen im Mai 2014 vor: Thomas Neuhaus, 46 Jahre alt, in Dortmund geboren und in Werne an der Lippe mit seiner Familie lebend.

"Wir freuen uns sehr über die Kandidatur von Thomas Neuhaus", so Annette Watermann-Krass. Mit seiner beruflichen Qualifikation, er ist Diplom-Volkswirt, und seinen beruflichen Erfahrungen könne er in Sendenhorst einiges voran bringen. Aktuell ist Thomas Neuhaus Lehrer am Berufskolleg in Lippstadt mit der Fächerkombination Wirtschaftswissenschaft und Politik. Berufliche Erfahrungen hat er u. a. erworben als Kommunaler Geschäftsführer Controlling, Finanzen, Personal und Infrastruktur; als Beauftragter für den Haushalt der ARGE Kreis Unna (Kreis Unna), als Fachbereichsleiter und stellv. Geschäftsführer für die operativen Bereiche Markt und Leistung (Kreis Unna) und als EU-Referent für Fördermittel der Diakonischen Werke in den Kirchenkreisen Leverkusen und Moers.

Schwerpunkte für seine künftige Arbeit sieht Thomas Neuhaus in

  • einer innovativen kommunalen Wirtschaftsförderung, die neben der Ansiedlung neuer Unternehmen an die Stärken Sendenhorsts in den Bereichen Einzelhandel, Gewerbe, Gesundheit, Landwirtschaft, Dienstleistungen, Sport, Kultur und Tourismus anknüpft und den Unternehmensbestand aktiv pflegt. Sendenhorst benötigt ein Wirtschaftsförderungskonzept, das alle Bereiche ausgewogen berücksichtigt und Ansiedlungen von Unternehmen erreicht. Dabei ist auch die regionale Vermarktung heimischer Produkte ein wichtiger Faktor.
  • einer leistungsfähigen Verwaltung im Sinne eines modernen Dienstleistungsunternehmens mit einer guten Führung, die strukturell und fachlich ihre Bürger- und Unternehmensfreundlichkeit kontinuierlich verbessert, Bürger und Unternehmen selbstverständlich in Planungsstadien aktiv einbindet und ihre Konzepte nach Abwägung aller Interessen transparent und zielorientiert umsetzt.
  • einer kommunalen Integrations- und Inklusionspolitik, die Kindern, Jugendlichen und Eltern mit Zuwanderungsgeschichte die uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sichert. Die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zur Inklusion behinderter Menschen ist eine Aufgabe, die in den unterschiedlichsten Bereichen umzusetzen ist (Bildung, Arbeit, Wohnen und Freizeit).
  • einer soliden Haushaltsführung, die eine Belastung der nachfolgenden Generationen ausschließt, die finanzielle Belastung der Bürger und Unternehmen auf einem angemessenen Niveau belässt und dennoch Spielräume für die Erneuerung und zielorientierte Verbesserung der Infrastruktur lässt. "Deshalb werde ich mich insbesondere für die Nutzung der Förderprogramme des Landes, Bundes und der Europäischen Union für die Finanzierung von sinnvollen Projekten einsetzen."

"Wichtig", so Thomas Neuhaus, "ist mir ein guter sachlicher Austausch mit Menschen in dieser Stadt, unabhängig von ihrer parteipolitischen Bindung."

 

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Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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