SPD Sendenhorst Albersloh

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

SPD-Kreistagsfraktion Warendorf will Gemeinden mehr entlasten

Veröffentlicht am 15.11.2012 in Kreistagsfraktion

Am letzten Wochenende hat die Klausurtagung der SPD-Kreistagsfraktion Warendorf zum Haushalt 2013 stattgefunden.

Als vorrangiges Ziel stand für die Fraktion im Fokus, einen gemeindefreundlichen Haushalt zu gestalten und sie spricht sich dafür aus, die Wertberichtigung der RWE-Aktien in einer Größenordnung von ca. 13,7 Mio. € und die zu erwartenden Erhöhungen aus der LWL-Umlage - wahrscheinlich zwischen 1,0 und 1,6 Mio. €- alleine zu Lasten des Kreishaushaltes zu begleichen.

Alleine die LWL-Umlage entspricht in etwa dem Wert der geplanten Erhöhung der Kreisumlage um 0,4% (ca. 1,2 Mio. €).

„Wir wollen in erster Linie für einen sparsamen Haushalt sorgen, wollen aber auch wichtige Themen voranbringen die im Kreis Warendorf in Angriff genommen werden müssen“ so Dagmar Arnkens-Homann für ihre Fraktion.

Die SPD wird einen Antrag zum Thema „Altersarmut im Kreis Warendorf“ und erneut einen Antrag zur „Einführung eines Sozialtickets im Kreis Warendorf“ stellen.

Auf dem Foto sind zu sehen:
untere Reihe von links: Gerda Remest, Ahlen; Natalie Wagner, Ennigerloh; Dagmar Arnkens-Homann, Beckum; Catharina Latka, Ahlen; Maria Blömker-Stockmann, Warendorf; Detlef Ommen, Sendenhorst
zweite Reihe von links: Norbert Bing, Ahlen; Günter Holz, Ahlen; Michael Franke; Sassenberg; Jochen Feichtinger, Beckum; Karsten Koch, Beckum, Bernhard Daldrup, Sendenhorst; Mitarbeiterin Manuela Esper, Ahlen
obere Reihe von links: Peter Kreft, Beckum; Mechtild Bürsmeier-Nauert, Ennigerloh; Klaus-Werner Heger, Telgte; Josef Krause, Oelde

Homepage SPD-Kreistagsfraktion WAF

SPD-Fraktion im Bundestag

Am 20.04.2026 wurden die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 sowie die Dunkelfeldstudie "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" veröffentlicht. Dabei fällt auf: Die Zahl der erfassten Sexualdelikte bleibt weiterhin hoch. Besonders Vergewaltigungen haben zugenommen. Unter den Opfern sind überwiegend Frauen, wobei junge Erwachsene besonders betroffen sind. Die Anzeigequote ist nach wie vor besonders gering, sagen Carmen Wegge und Sebastian Fiedler.

alle Pressemitteilungen

Mitmachen in der SPD