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Reimund Juli nimmt Stellung zum Leserbrief vom Kreistagskollegen Hild

Veröffentlicht am 18.06.2008 in Kommunalpolitik

SPD-Kreistagsfraktionvorsitzender Reimund Juli
nimmt Stellung zum Leserbrief seines Kreistagskollegen Hild vom 17. Juni 2008

„Die Gnade des schnellen Vergessens“

Da reibt der Kollege Hild sich wieder einmal die Augen und meint gegen die Kreis-SPD polemisieren zu müssen, indem er Behauptungen aufstellt, die nur seinem „selektiven Kurzzeitgedächtnis“ entsprungen sein . . .

können und die letzten 15 Jahre politischer Arbeit im Kreis Warendorf geflissentlich ausblendet. Würde er sich indes seriös mit der Haushaltspolitik der letzten 15 Jahre der CDU-Kreistagsmehrheit und mit den Haushaltsanträgen der SPD-Kreistagsfraktion beschäftigen, die mit schöner Regelmäßigkeit von der CDU abgelehnt wurden, kämen ihm wahrscheinlich beim Reiben seiner Augen die Tränen ob der verpassten Möglichkeiten und des teilweise angerichteten Schadens seiner Haushaltsmehrheit!

Es ist sicherlich eine Gnade - und vielleicht in der Politik notwendig - wenn man vergessen kann und in der politischen Auseinandersetzung nur sein Kurzeitgedächtnis bemüht! Sei’s drum: Wir sind froh, dass nun auch die CDU für die Betreuung der unter Dreijährigen eintritt und dass sie Defizite im politischen Handlungsfeld „Frau und Beruf“ im Kreis Warendorf anerkennt und sich diesem Thema im Rahmen der Neuordnung der gfw stellen will. Dass der Kreis Warendorf die schlechteste Frauenerwerbsquote im Land hat, kommt ja nicht von Ungefähr! Auch hier gehört es zu Wahrheit, sich die vielen Initiativen und Anträge der SPD im Kreis Warendorf zu diesem Thema in Erinnerung zu rufen und – das gehört auch zur Wahrheit - die ablehnende Haltung der CDU in der Vergangenheit! Dass die CDU-Kreistagsfraktion, lieber Kollege Hild, in sozialpolitischen Fragen nunmehr beweglicher erscheint und sich diesen Themen stellen will, kann uns im Interesse der Betroffenen nur freuen! Die vom Kollegen Hild in seinem Leserbrief versuchte Polemik gegen die SPD sollte er aber im Interesse der Sache unterlassen und besser dem „grünen“ Vielleserbriefschreiber überlassen.

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