Mehr Tagesplätze und Betreuungsangebote für Kinder im Kreis Warendorf

Jugend

Ziel der SPD Kreistagsfraktion:
Mehr Tagesplätze und Betreuungsangebote für Kinder im Kreis Warendorf

Den Kommunen geht es finanziell schlecht und der Kreis Warendorf darf diese nicht noch durch höhere Umlagen belasten, so das erklärte Ziel der SPD-Kreistagsfraktion Warendorf. Gleichzeitig muss aber nach Willen der SPD-Kreistagsfraktion die Kindertagesbetreuung weiter ausgebaut werden.

„Der Ausbau des U 3 Bereiches ist nicht nur politisch gewollt, sondern stellt einen dringenden Nachholbedarf dar. In keiner Stadt im Kreis gibt es „Leerstände“ - im Gegenteil die Nachfrage nach Tagesbetreuungsplätzen ist enorm“, so Fraktionsvorsitzende Dagmar Arnkens-Homann.

Für die Betriebskosten werden vom Kreis Warendorf jährlich mehrere Millionen aufgebracht. Um diese Ausgaben nicht zu gefährden und die Kommunen nicht weiter zu belasten wurden die Elternbeiträge umstrukturiert und führen somit zu einer Erhöhnung der Einnahmen in der Jugendhilfe. Die Beiträge sind insgesamt moderat und sozial gerecht – niedrige Einkommensgruppen werden entlastet, höhere Einkommensgruppen müssen mehr bezahlen.

Die neue Rot-Grüne Landesregierung in NRW will voraussichtlicht Mitte nächsten Jahres das dritte Kindergartenjahr kostenfrei gestalten – das ist der richtige Weg, so Arnkens-Homann abschließend.

 

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Nach intensiven Verhandlungen haben sich Bund und Länder gestern Abend auf die Umsetzung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geeinigt. Sofern Bundestag und Bundesrat noch zustimmen, haben Kinder der ersten Klasse ab August 2026 einen Anspruch auf ganztägige Förderung. Danach kommt jedes Jahr eine weitere Klassenstufe dazu. Ab 2029 gilt der Anspruch dann für alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, sagen Katja Mast und Sönke Rix.

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