SPD Sendenhorst

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Neuer Ortsvereinsvorstand gewählt

Veröffentlicht am 06.10.2010 in Ortsverein

André Stinka MdL mit Vorstandsmitgliedern

Vor dem Bericht André Stinkas zur Landespolitik hatte die Mitgliederversammlung einige Regularien zu erledigen. Detlef Ommen, seit 1991 Vorsitzender des Ortsvereins, trat wie Schriftführer Ulrich Kunstleben, seit 1988 im Amt, und Ilse Thoms (Seniorenbeauftragte) nicht mehr zur Wahl an. In seinem Rechenschaftsbericht blickte Detlef Ommen daher nicht nur auf das vergangene Jahr zurück, sondern auch auf die vielfältigen Aktivitäten der Zeit davor.

Den Wettbewerb fahrradfreundlicher Betrieb, die Nachbarschaftsfeste in den verschiedenen Wohnbezirken, das Doppelkopfturnier, der FlohMobilMarkt, Maifeste und -ausflüge, Seniorenkino und - theater und anderes mehr rief er in Erinnerung. Dazu kommen noch die Kernaufgaben der politischen Willensbildung und der Organisation von Wahlkämpfen.

Sein Dank für die gemeinsam geleistete Arbeit galt vor allem den beiden langjährigen Mitstreitern Ilse Thoms und Ulrich Kunstleben.

Detlef Ommens Nachfolge tritt nun Annette Watermann-Krass an. Stellvertretender Vorsitzender ist Timo Lütke-Verspohl, zuvor war es Uwe Schulz. Von Ulrich Kunstleben übernimmt Ingrid Wendler die Schriftführung. Kassierer bleibt Keven Klemm, ebenso die Beisitzer Manfred Herold und Chris Maslowski. Neu als Beisitzer gewählt wurden Detlef Ommen und Ulrich Kunstleben, die so ihre Erfahrung weiterhin in die Vorstandsarbeit einbringen. Seniorenbeauftragter ist Ludwig Schmülling, der die Aufgabe von Ilse Thoms übernimmt.

Unser Bild zeigt (v. l.): André Stinka MdL, Manfred Herold, Annette Watermann-Krass, Ingrid Wendler, Keven Klemm, Detlef Ommen und Ulrich Kunstleben

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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