SPD Sendenhorst

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Mehr günstige Schwimmkurse für Kinder

Veröffentlicht am 15.09.2019 in Kommunalpolitik

„Wir hatten Rückmeldungen aus der Stadt, dass nicht alle Kinder, die Schwimmen lernen wollen, die Möglichkeit dazu bekommen. Zu wenig Plätze und zu hohe Gebühren - das ist aus Sicht der SPD inakzeptabel“, so Bernhard Erdmann, Sprecher der SPD im Schul- und Sozialausschuss. Bereits im letzten Jahr hatte die SPD deutlich gemacht, dass hier dringender Verbesserungsbedarf vor Ort besteht: Mehr Kinder in mehr Kurse zu günstigeren Gebühren – das war die Idee. Während für das Hallenbad mittlerweile ein weiterer Schwimmlehrer gefunden werden konnte, ist nach Informationen der SPD im Bereich der Kosten für die Kurse nichts geschehen.

Da die SPD das Thema weiterhin extrem wichtig findet, macht sie auf den Ende August vorgelegten Aktionsplan „Schwimmen lernen in NRW 2019 – 2022“ aufmerksam. Hier steht vor allem der Schwimmunterricht an Schulen im Fokus. Mit diesem Plan wird aber auch daran gearbeitet, das Interesse am Schwimmen und der Bewegung im Wasser in NRW zu wecken. Die SPD plädiert u.a. dafür, die Zuschüsse zu Kursen (350 Euro pro Kurs u.a. im Programm „NRW kann schwimmen!“) auch in Sendenhorst in Anspruch zu nehmen und ebenso für Vorschulkinder in Sendenhorst und Albersloh besondere Maßnahmen anzubieten.

„Studien belegen, dass die Zahl der Kinder, die (gut) schwimmen können, immer weiter abnimmt (u.a. Anhörung im Landtag NRW von 2016). Viele tragische Unfälle sind die Folge. Aus Sicht der SPD sollte deshalb jedes Kind die Chance bekommen, so früh wie möglich (gut) schwimmen zu lernen – auch außerhalb des Schwimmunterrichts an den Schulen“, fasst SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp zusammen. „Sendenhorst hat mit dem Hallenbad gute Voraussetzungen dafür – die sollten weiter gestärkt werden. Im Interesse der Kinder.“

Anfrage der SPD-Fraktion

In der letzten Sitzung des Schul- und Sozialausschusses hat die Fraktion zum oben genannten Aktionsplan „Schwimmen lernen in NRW 2019 – 2022“ eine Anfrage gestellt, ob/wann und in welchem Umfang die dort genannten Ziele in Sendenhorst umgesetzt werden sollen und ob die genannten Zuschüsse (u.a. im Programm „NRW kann schwimmen!“) bereits in Sendenhorst in Anspruch genommen werden bzw. werden sollen. Ferner ist für die SPD von Interesse, ob auch für Vorschulkinder in Sendenhorst und Albersloh besondere Maßnahmen geplant sind.

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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