SPD Sendenhorst

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Lohnt sich eine Solaranlage auf dem Dach?

Veröffentlicht am 10.01.2019 in Kommunalpolitik

SPD will Infos für Bürger auf der Internetseite der Stadt

"Die Frage, ob sich eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage auf dem Dach lohnt, stellen sich viele Hausbesitzer. Dazu gibt es öffentlich zugängliche Informationen, die den Bürger in Albersloh und Sendenhorst über die Internetseite der Stadt zur Verfügung gestellt werden sollen", weist SPD-Ratsmitglied Timo Lütke Verspohl auf ein Angebot des LANUV hin.

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) hat mit dem Solarkataster Nordrhein-Westfalen ein Instrument zum Ausbau der Solarenergie herausgebracht, das jeder Hauseigentümerin und jedem Hauseigentümer die Möglichkeit gibt, die Eignung des eigenen Daches für die Installation einer Solaranlage (Photovoltaik und Solarthermie) schnell und unkompliziert hin zu prüfen. Die Informationen sind unter www.solarkataster.nrw.de und www.energieatlas.nrw.de zu finden. Bereits mit dem integrierten Klimaschutzkonzept hatte die Stadt 2016 ein Solarpotenzialkataster in Kooperation mit mehreren anderen Akteuren erstellt. Das damalige Internetangebot ist aber mittlerweile nicht mehr aktiv.

Das LANUV bietet jeder Kommune an, ihren Bürgerinnen und Bürgern das Solarkataster über den städtischen Internetauftritt zur Verfügung zu stellen. "Dieses Angebot sollten wir als Kommune nutzen. Dann ist das Solarkataster immer auf den aktuellen Stand. Dieser Service ist kostenlos und nicht mit Wartung oder Pflege verbunden", sieht SPD-Fraktionssprecherin Christiane Seitz-Dahlkamp eine gute Möglichkeit, Bürgerinnen und Bürgern den Weg zu praktischem Klima- und Umweltschutz vor Ort zu erleichtern.

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Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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