SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Fraktion besucht FMO

Veröffentlicht am 05.10.2010 in Verkehr

Die SPD Kreistagsfraktion im Flughafen Münster-Osnabrück

Die SPD-Kreistagsfraktion nutzte ihre letzte Sitzung vor den Haushaltsberatungen, um sich vor Ort über die Entwicklung und Pläne des Flughafens Münster/Osnabrück (FMO) zu informieren.

FMO-Geschäftsführer Prof. Gerd Stöwer stellte in seinem Bericht eine deutliche Steigerung der Fluggastzahlen im Monat August und September 2010 im Vergleich mit den entsprechenden Vorjahresmonaten heraus. Die großen Einbußen durch die isländische Vulkanasche im Frühjahr können durch diese positive Entwicklung jedoch nur teilweise wieder aufgefangen werden.

Prof. Stöwer betonte die Attraktivität des FMO durch die tägliche Direktverbindung zu den Flug-Drehkreuzen Frankfurt/Main, München und Berlin als Unterschied zu den Flughäfen Paderborn und Dortmund.

Weitere Themen bildeten die Bedeutung des FMO als Standortfaktor für die regionale Wirtschaft und die im Umfeld des FMO entstandenen Arbeitsplätze.

Positiv vermerkt wurde, dass die Finanzierung des FMO seit nunmehr über 10 Jahren ohne Verlustabdeckungen durch die Gesellschafter, zu denen auch der Kreis Warendorf zählt, erfolgt ist.

Abschließend machte die SPD-Fraktionsvorsitzende Dagmar Arnkens-Homann noch einmal deutlich, dass die SPD-Fraktion geschlossen hinter dem Flughafen „FMO“ steht.

Das Foto zeigt von links nach rechts:
Josef Krause, Günter Holz, Maria Blömker-Stockmann, Prof. Gerd Stöwer, Detlef Ommen, Dagmar Arnkens-Homann, Annette Mors, Gerda Remest, Klaus-Werner Heger, Diana Geldermann, Yasmin Starke, Natalie Wagner, Jendrik Leismann.

Homepage SPD-Kreistagsfraktion WAF

SPD-Fraktion im Bundestag

2002 wurde das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz verankert. Eine Überarbeitung der Regelungen im Tierschutzgesetz wurde zwischen den Ampelparteien im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Heute ist der Gesetzesentwurf zur Änderung des Tierschutzgesetzes durch das Kabinett beschlossen worden, sagt Anke Hennig.

alle Pressemitteilungen

Mitmachen in der SPD