Fachgespräch im „Haus Walstedde“

Gesundheit

Gesundheitszentrum für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, in Drensteinfurt-Walstedde.

„Zu einer planmäßigen Fraktionssitzung traf sich die SPD-Kreistagsfraktion am Freitag, den 18.6. im Gesundheitszentrum für Kinder und Jugendliche Haus Walstedde in Drensteinfurt-Walstedde. Dr. Sprinz und Professor Dr. Weglage begrüßten die Mitglieder der Fraktion in der Halle des Fachwerkhauses und stellten die aktuelle Situation sowohl in baulicher als auch in fachlicher Hinsicht vor.

In der anschließenden Diskussion kam die Notwendigkeit der Vernetzung des Gesundheitszentrums nicht nur mit den jugendpsychiatrischen Fachärzten sondern auch mit pädagogischen Einrichtungen und Institutionen der Region zur Sprache.

Für die SPD-Kreispolitiker ist die Kooperation zwischen Haus Walstedde und der Jugendhilfe-Behörde des Kreises Warendorf von größter Bedeutung. Professor Weglage bestätigte die seit langem bestehende positive Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung.
Dazu Annette Mors, sozial- und gesundheitspolitische Sprecherin der Kreistagsfraktion: „Wir halten es für außerordentlich wichtig, dass ortsnah für Kinder im Kreis Warendorf psychotherapeutische Hilfen in hoher fachlicher Qualität vorgehalten werden.“

Die Fraktionsvorsitzende Dagmar Arnkens-Homann bedankte sich und hielt fest, dass man miteinander im Gespräch bleiben will.“

auf dem Foto sind von links nach rechts zu sehen:
Dagmar Arnkens-Homann, Dr. Sprinz, Jendrik Leismann, Peter Kreft, Annette Mors, Sven Claßen, Josef Krause, Günter Holz, Klaus-Werner Heger, Prof. Weglage, Albert Pott, Mechtild Bürsmeier-Nauert.

 

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Kommentare

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Kooperation mit Selbsthilfegruppe?

Es gibt im Kreis Warendorf nur drei Selbsthilfegruppen für Kinder Leite die SHG Diabeteens (Kinder und Jugendliche mit Typ 1 Diabetes) und gründe gerade eine SHG für Kinder und Jugendliche mit Übergewicht-Adiposita Habe schon des öfteren um Kooperation geben, aber leider noch keine Antwort erhalten? Warum?

Autor: Gudrun John, Datum: 25.06.2010, 10:54 Uhr


 

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Nach intensiven Verhandlungen haben sich Bund und Länder gestern Abend auf die Umsetzung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geeinigt. Sofern Bundestag und Bundesrat noch zustimmen, haben Kinder der ersten Klasse ab August 2026 einen Anspruch auf ganztägige Förderung. Danach kommt jedes Jahr eine weitere Klassenstufe dazu. Ab 2029 gilt der Anspruch dann für alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, sagen Katja Mast und Sönke Rix.

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