Antrag zur Zukunft der Drogeriemärkte in Sendenhorst

Stadtentwicklung

Schlecker ist insolvent und IhrPlatz vermutlich kurz davor. So wie es aussieht, steht Sendenhorst bald ohne Drogeriemarkt dar. Die Arbeitsplätze sind bedroht; die Eigentümer der Räume vermutlich ohne Nachnutzung; die Innenstadt ist um zwei weitere Geschäfte ärmer; das Angebot in Sendenhorst deutlich eingeschränkt; Kaufkraftabfluss zu befürchten.

Schlecker ist insolvent und Ihr Platz vermutlich kurz davor. So wie es aussieht, steht Sendenhorst bald ohne Drogeriemarkt dar. Die Arbeitsplätze sind bedroht; die Eigentümer der Räume vermutlich ohne Nachnutzung; die Innenstadt ist um zwei weitere Geschäfte ärmer; das Angebot in Sendenhorst deutlich eingeschränkt; Kaufkraftabfluss zu befürchten.

Aus Sicht der SPD-Fraktion muss jetzt die Verwaltung bzw. unserer Wirtschaftsförderer im Rathaus aktiv werden, um eine vernünftige Nachnutzung der bevorstehenden Leerstände zu ermöglichen.

Die SPD beantragt deshalb, aktiv auf andere Drogeriemarktanbieter (Rossmann und DM) zuzugehen und zusammen mit den Eigentümern der Ladenlokale die freiwerdenden Immobilien anzubieten. Laut Internetauftritt beider Ketten ist man dort auf entsprechende Aktivitäten eingerichtet. Vermutlich werden etliche Kommunen diesen Weg beschreiten, deshalb müssen wir jetzt zügig handeln!

 
 

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SPD-Bundestagsfraktion

Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt grundsätzlich die Entscheidung des DOSB-Präsidiums, sich einer Vertrauensabstimmung zu stellen. Doch dabei darf es nicht bleiben. Das Zeugnis der Ethik-Kommission über das Führungsverhalten des Verbandes war vernichtend. Wir fordern daher zudem Präsident Hörmann auf, das Amt des Delegationsleiters bei den Olympischen Spielen umgehend niederzulegen. Das gesamte Präsidium muss neu gewählt werden, Mahmut Özdemir.

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