Antrag zur Zukunft der Drogeriemärkte in Sendenhorst

Stadtentwicklung

Schlecker ist insolvent und IhrPlatz vermutlich kurz davor. So wie es aussieht, steht Sendenhorst bald ohne Drogeriemarkt dar. Die Arbeitsplätze sind bedroht; die Eigentümer der Räume vermutlich ohne Nachnutzung; die Innenstadt ist um zwei weitere Geschäfte ärmer; das Angebot in Sendenhorst deutlich eingeschränkt; Kaufkraftabfluss zu befürchten.

Schlecker ist insolvent und Ihr Platz vermutlich kurz davor. So wie es aussieht, steht Sendenhorst bald ohne Drogeriemarkt dar. Die Arbeitsplätze sind bedroht; die Eigentümer der Räume vermutlich ohne Nachnutzung; die Innenstadt ist um zwei weitere Geschäfte ärmer; das Angebot in Sendenhorst deutlich eingeschränkt; Kaufkraftabfluss zu befürchten.

Aus Sicht der SPD-Fraktion muss jetzt die Verwaltung bzw. unserer Wirtschaftsförderer im Rathaus aktiv werden, um eine vernünftige Nachnutzung der bevorstehenden Leerstände zu ermöglichen.

Die SPD beantragt deshalb, aktiv auf andere Drogeriemarktanbieter (Rossmann und DM) zuzugehen und zusammen mit den Eigentümern der Ladenlokale die freiwerdenden Immobilien anzubieten. Laut Internetauftritt beider Ketten ist man dort auf entsprechende Aktivitäten eingerichtet. Vermutlich werden etliche Kommunen diesen Weg beschreiten, deshalb müssen wir jetzt zügig handeln!

 
 

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SPD-Bundestagsfraktion

Nach intensiven Verhandlungen haben sich Bund und Länder gestern Abend auf die Umsetzung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geeinigt. Sofern Bundestag und Bundesrat noch zustimmen, haben Kinder der ersten Klasse ab August 2026 einen Anspruch auf ganztägige Förderung. Danach kommt jedes Jahr eine weitere Klassenstufe dazu. Ab 2029 gilt der Anspruch dann für alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, sagen Katja Mast und Sönke Rix.

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Stadtspiegel
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