Annette Watermann-Krass erneut gewählt

Landespolitik

„Die wichtigste Hürde ist genommen“, so Annette Watermann-Krass, die bekanntlich erneut für den Landtag kandidiert. Auf der Landesdelegiertenkonferenz in Düsseldorf wurde die Sendenhorsterin am Samstag erneut auf Platz 23 der Landesreserveliste gewählt. „Damit kann ich gut leben“, so die SPD-Stadtverbandsvorsitzende, denn „ich setze auf Sieg, nicht auf Platz“.

Sehr beeindruckt hat sie die Rede von Hannelore Kraft: „Wir sind für die Menschen in unserem Land da“, so Annette Watermann-Krass, „wir nehmen die Menschen mit und machen glaubwürdige Politik.“ Hannelore Kraft wurde auf der Landesdelegiertenkonferenz in Düsseldorf mit 99,3 Prozent der Stimmen zur Spitzenkandidatin der NRWSPD gewählt. „Die Geschlossenheit der SPD kam für mich auch bei der Verabschiedung des Wahlprogramms zum Ausdruck.“

Neben Annette Watermann-Krass waren auch Christiane Seitz-Dahlkamp und Bernhard Daldrup als Delegierte bei der Konferenz. Bernhard Daldrup, der im Präsidium für die Leitung der beiden Konferenzen mitverantwortlich war, hat auch am Entwurf des Regierungsprogramms mitgearbeitet. „Mich erinnern Geschlossenheit und Zuversicht an Zeiten von Johannes Rau“, so Daldrup, der die SPD auf gutem Weg sieht, allerdings schon jetzt auf die Wahlbeteiligung hinweist. „Wählen wollen, reicht nicht, man muss auch tatsächlich wählen gehen.“ Die Mobilisierung gehöre deshalb zu den besonders wichtigen Aufgaben der kommenden Wochen.

 
 

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Nach intensiven Verhandlungen haben sich Bund und Länder gestern Abend auf die Umsetzung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder geeinigt. Sofern Bundestag und Bundesrat noch zustimmen, haben Kinder der ersten Klasse ab August 2026 einen Anspruch auf ganztägige Förderung. Danach kommt jedes Jahr eine weitere Klassenstufe dazu. Ab 2029 gilt der Anspruch dann für alle Kinder von der 1. bis zur 4. Klasse, sagen Katja Mast und Sönke Rix.

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