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Modellvorhaben: Kein Kind zurücklassen – Kreis Warendorf wurde ausgewählt

Veröffentlicht am 27.02.2012 in Allgemein

„Wir freuen uns, dass der Kreis Warendorf dabei ist“, urteilen übereinstimmend die Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag Dagmar Arnkens-Homann und SPD-Kreisvorsitzender Bernhard Daldrup. Es geht um die Auswahl der Kommunen, die sich am Modellprojekt: „Kein Kind zurücklassen - Kommunen in NRW beugen vor“, beteiligt haben, das die Landesregierung gemeinsam mit der Bertelsmann-Stiftung ausgelobt hat.
Insgesamt haben sich 52 Kommunen und Kreise mit ausführlichen Konzepten zur Präventionspolitik beworben, von denen jetzt 18 Kommunen und Kreise aus dem gesamten Land ausgewählt worden sind. „Wir haben die Bewerbung des Kreises Warendorf ausdrücklich unterstützt, weil die vorbeugende Sozialpolitik auch ein Kernthema der SPD-Kommunalpolitik im Kreis Warendorf ist“, so Bernhard Daldrup.

Mit dem Modellvorhaben sollen lokale Strategien der Vorbeugung entwickelt werden. Die Kommunen und Kreise leisten wesentliche Aufgaben im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe und gestalten die Rahmenbedingungen für den Alltag von Familien und Kindern. Für eine erfolgreiche Umsetzung des Präventionsgedankens kommt daher der lokalen Ebene eine Schlüsselrolle zu.
„Die Auswahl des Kreises Warendorf aus dem Kreis der zahlreichen Bewerbungen ist für uns eine Bestätigung unseres Politikansatzes“, so Arnkens-Homann. „Wir gratulieren dem Kreis und allen Beteiligten, die an der Ausarbeitung des Konzeptes mitgewirkt haben“, so die beiden SPD Vertreter, „und danken Landesregierung und Bertelsmann-Stiftung für die Unterstützung.“

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