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Zukunft des ÖPNV im Münsterland

Veröffentlicht am 11.07.2011 in Umwelt

Die Zukunft des ÖPNV im Münsterland stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung der SPD-Kreistagsfraktion. André Pieperjohanns, Geschäftsführer des kommunalen Verkehrsunternehmens RVM, informierte über den aktuellen Sachstand zur Direktvergabe von Verkehrsleistungen und erläuterte die unter den Münsterlandkreisen vereinbarte Lösung für den zukünftigen Busverkehr. „Für die SPD bedeutet diese Lösung einen Kompromiss, um auch in Zukunft im Münsterland einen für die Bevölkerung attraktiven und bezahlbaren Busverkehr anbieten zu können“, fasste Detlef Ommen, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, die Position der SPD zusammen.

Durch die Stärkung und den Erhalt des Unternehmens RVM wird insgesamt auch die gesamte mit der RVM in der Westfälischen Verkehrsgesellschaft WVG zusammengeschlossene Unternehmensgruppe gestärkt; dies gilt insbesondere auch für die WLE. Damit sieht die SPD mit einer gut aufgestellten WVG auch die Chancen für die WLE-Reaktivierung auf der Bahnstrecke Münster – Sendenhorst – Neubeckum weiter gesichert.

Eine weitere Forderung richtete die SPD an die Bundespolitik nach Berlin. „Wir benötigen dringend eine Anpassung des deutschen Rechts an die EU-Verordnungen“, stellte die SPD-Fraktionsvorsitzende Dagmar Arnkens-Homann klar. „Durch den Dauerstreit zwischen CDU und FDP über die Novellierung des Personenbeförderungsgesetzes gibt es hier leider einen Stillstand, der dem ÖPNV in kommunaler Verantwortung auf Dauer einen großen Schaden zufügt“.

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