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SPD will Schuldiskussion fortsetzen

Veröffentlicht am 14.11.2010 in Schule und Bildung

"Rings um Sendenhorst tun die Kommunen alles, um ihre Schulstandorte zu sichern. Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen", fordert die SPD-Fraktion in Sendenhorst.

Die schulpolitische Sprecherin der SPD, Annette Watermann-Krass, weist darauf hin, dass die Hauptschule in Sendenhorst seit einigen Jahren mit einer Ausnahmegenehmigung betrieben wird. In den Nachbarkommunen würden überall Überlegungen angestellt, wie dort die Schulentwicklung in der Zukunft aussehen sollen; Anträge würden gestellt. In Sendenhorst hingegen gebe es keine öffentliche, stringente Diskussion um das zukünftige Schulangebot vor Ort, obwohl ein öffentliches Schulangebot nicht nur aus bildungspolitischer Sicht, sondern auch als Standortfaktor für die Stadt äußerst wichtig sei.

Aus Sicht der SPD muss hier dringend gehandelt werden. "Wir müssen jetzt aktiv werden, wenn wir nicht wollen, dass neue Schulangebote in den Gemeinden ringsum entstehen und die Sendenhorster Schülerinnen und Schüler in ein paar Jahren dorthin verwiesen werden", fordert die SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp. Sie kündigt für die SPD an, den Punkt "Schulentwicklung" auf die Tagesordnung des nächsten Schulausschusses setzen zu lassen.

SPD-Fraktion im Bundestag

Seit fünf Jahren rufen die Vereinten Nationen jeweils am 18. Juni den Internationalen Tag der Bekämpfung von Hetze aus. Sie machen so auf die wachsende Verbreitung von Hassrede aufmerksam und weisen auf Maßnahmen hin, Hassrede zu bekämpfen und den gegenseitigen Respekt zu stärken. Die SPD-Fraktion im Bundestag unterstützt das Anliegen der Vereinten Nationen ausdrücklich, sagt Gabriela Heinrich.

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