SPD Sendenhorst Albersloh

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

SPD will Schuldiskussion fortsetzen

Veröffentlicht am 14.11.2010 in Schule und Bildung

"Rings um Sendenhorst tun die Kommunen alles, um ihre Schulstandorte zu sichern. Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen", fordert die SPD-Fraktion in Sendenhorst.

Die schulpolitische Sprecherin der SPD, Annette Watermann-Krass, weist darauf hin, dass die Hauptschule in Sendenhorst seit einigen Jahren mit einer Ausnahmegenehmigung betrieben wird. In den Nachbarkommunen würden überall Überlegungen angestellt, wie dort die Schulentwicklung in der Zukunft aussehen sollen; Anträge würden gestellt. In Sendenhorst hingegen gebe es keine öffentliche, stringente Diskussion um das zukünftige Schulangebot vor Ort, obwohl ein öffentliches Schulangebot nicht nur aus bildungspolitischer Sicht, sondern auch als Standortfaktor für die Stadt äußerst wichtig sei.

Aus Sicht der SPD muss hier dringend gehandelt werden. "Wir müssen jetzt aktiv werden, wenn wir nicht wollen, dass neue Schulangebote in den Gemeinden ringsum entstehen und die Sendenhorster Schülerinnen und Schüler in ein paar Jahren dorthin verwiesen werden", fordert die SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp. Sie kündigt für die SPD an, den Punkt "Schulentwicklung" auf die Tagesordnung des nächsten Schulausschusses setzen zu lassen.

SPD-Fraktion im Bundestag

Am 20.04.2026 wurden die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 sowie die Dunkelfeldstudie "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" veröffentlicht. Dabei fällt auf: Die Zahl der erfassten Sexualdelikte bleibt weiterhin hoch. Besonders Vergewaltigungen haben zugenommen. Unter den Opfern sind überwiegend Frauen, wobei junge Erwachsene besonders betroffen sind. Die Anzeigequote ist nach wie vor besonders gering, sagen Carmen Wegge und Sebastian Fiedler.

alle Pressemitteilungen

Mitmachen in der SPD