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SPD fordert Pflegestützpunkte für den Kreis Warendorf

Veröffentlicht am 09.07.2009 in Soziales

Zurzeit verhandelt der Kreis Warendorf mit den Pflegekassen in Sachen Pflegestützpunkte. „Ideal, aus Sicht der SPD Kreistagsfraktion wäre es, wenn unabhängige Vereine Träger der Pflegestützpunkte würden, wie beispielsweise in Ahlen die KAA –„Koordination ambulanter Angebote“, die mit ihrem Angebot ein hervorragendes Beispiel darstellt!“

so Dagmar Arnkens-Homann stellvertretende Fraktionsvorsitzende. Das Wissen dass unserer Bevölkerung im Kreis Warendorf immer älter wird fordert Konzepte und Hilfestellungen der Politik. Pflegestützpunkte im Kreis Warendorf sollen für die Bürger und Bürgerinnen lokal eine optimale Anlaufstelle bilden, wo sie aus einer Hand kurzfristig Hilfe und Unterstützung erhalten. Ein Pflegestützpunkt ist keine neue oder zusätzliche Behörde. Der Stützpunkt bildet das gemeinsame Dach, unter dem das Personal der Pflege- und Krankenkassen, der Altenhilfe oder der Sozialhilfeträger sich untereinander abstimmen und den Rat und Hilfe suchenden Betroffenen ihre Sozialleistungen erläutern und vermitteln können. Alle Angebote rund um die Pflege sollen erfasst sein, also zum Beispiel auch die örtliche Altenhilfe und die Hilfe zur Pflege nach dem Recht der Sozialhilfe. Auch ehrenamtlich Tätige sollen in die Arbeit der Pflegestützpunkte einbezogen werden. „Mit zunehmendem Alter steigt auch das Risiko der Pflegebedürftigkeit an und deshalb denke ich, dass die Politik vorausschauend handeln muss und deshalb weitere Pflegestützpunkte langfristig planen muss und auch klären sollte wo diese zu verorten sind bzw. welcher Träger dafür in Frage kommen könnten“ so Arnkens-Homann weiter. Die SPD im Kreis Warendorf wird sich dafür einsetzen das langfristig sechs Pflegestützpunkte im ländlichen Kreis Warendorf eingerichtet werden.

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