Rückblick auf zwei erfolgreiche Jahre mit viel Arbeit

Stadtverband

Der neue Vorstand

"Ich bin überrascht, wie viele Veranstaltungen und Wahlkämpfe wir in den zurückliegenden zwei Jahren gemacht haben", eröffnete Annette Watermann-Krass ihren Rechenschaftsbericht bei der Mitgliederversammlung des SPD Stadtverbandes. Die Vorsitzende erinnerte an die ständigen Veranstaltungen, vom Politischen Aschermittwoch, dem Flohmobilmarkt, dem Sommerprogramm, den Doppelkopfturnieren und an die Herausgabe des Stadtspiegels und dem SPD Kalender. Geprägt waren die letzten zwei Jahre vor allem durch verschiedene Wahlen.

Bei der Kommunalwahl erzielte die SPD 31,2% und damit das drittbeste Ergebnis im Kreis Warendorf. Vor allem wurden wieder zwei Direktmandate in Sendenhorst für die SPD gewonnen. Der Bürgermeisterkandidat Thomas Neuhaus erzielte 44,6 % der Stimmen und scheiterte damit nur knapp. Der gemeinsame engagierte Wahlkampf hat aber allen Spaß gemacht, waren sich die Mitglieder einig.

Bei der Bundestagwahl bekam Bernhard Daldrup mit einem guten Ergebnis ein Mandat für den Bundestag. "Jetzt ist Sendenhorst sowohl auf der Bundes-, wie auf der Landesebene vertreten", betonte die Vorsitzende.

Bei den anschließenden Neuwahlen zum Vorstand ergaben sich nur kleine Änderungen. Bernhard Erdmann und Claudia Jeiler wurden als Beisitzer neu gewählt. Annette Watermann-Krass wurde als Vorsitzende ebenso bestätigt, wie ihre Stellvertreterin Christiane Seitz-Dahlkamp. Ebenfalls wiedergewählt wurden: Keven Klemm (Kassierer), Ludwig Schmülling (Seniorenbeauftragter), Frank Barlag (Schriftführer), Heinrich Austermann, Timo Lütke Verpohl, Detlef Ommen, Ulrich Kunstleben, Manfred Herold (BeisitzerInnen).

Nach der letzten SPD Mitgliederversammlung im Jahr klang der Abend bei einer gemütlichen Weihnachtsfeier im Gasthaus Elmenhorst aus.

Auf dem Foto oben (v.l.): Frank Barlag, Christiane Seitz-Dahlamp, Bernhard Erdmann, Claudia Jeiler, Annette Watermann-Krass, Timo Lütke Verspohl, Ulrich Kunstleben und Heinrich Austermann

 
 

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SPD-Bundestagsfraktion

Am 1. Juli 2020 hat offenbar eine große Mehrheit der russischen Bürgerinnen und Bürger den Verfassungsänderungen zugestimmt. Die SPD-Bundestagsfraktion zeigt sich besorgt über die angenommenen Änderungen, die unter anderem vorsehen, dass Wladimir Putin theoretisch bis 2036 Präsident seines Landes bleiben kann, sagt Johannes Schraps.

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