SPD Sendenhorst Albersloh

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Mehr Grün in der Stadt

Veröffentlicht am 08.07.2020 in Kommunalpolitik

Mittlerweile ist es schon Tradition - seit Jahren wird jeden Sommer von der SPD im Echterbrock gepflanzt.  "Wir wollen deutlich machen, dass wir nicht nur über mehr Grün in der Stadt reden, sondern auch selbst dafür sorgen!", kommentiert Simon Borgmann, Direktkandidat der SPD für den Wahlbezirk 2, die Pflanzaktion. Gemeinsam mit der Kandidatin für das Amt der Bürgermeisterin, Katrin Reuscher und Detlef Ommen, Direktkandidat der SPD für den Wahlkreis 5 und Kreistagskandidat, wurde die Einfahrt zum Wohngebiet Echterbrock verschönert. "Unser herzlicher Dank geht auch an die nette Nachbarin, die ein Auge auf die Pflanzen hat und sie regelmäßig gießt", so Detlef Ommen. Die SPD sei der Meinung, dass Sendenhorst und auch Albersloh mit wenig Pflegeaufwand sehr leicht an vielen Stellen "besser aussehen" könnten. Viele Bürgerinnen und Bürger sähen das auch so - und würden sich bereits entsprechend als Patinnen und Paten einbringen.

Mehr Grün in der Stadt sei nicht nur fürs Auge, sondern auch für die Artenvielfalt und ein besseres Stadtklima wichtig. "Ich finde es gut und sehr lobenswert, wenn hier Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Hier sollte die Stadt aber noch stärker unterstützen. Auch bei der privaten Gartenpflege - durch Hilfe bei der Planung oder auch durch Hinweise, welche Pflanzen für Flora und Fauna besonders wertvoll sind und auch heiße Sommer überstehen", lobt Katrin Reuscher entsprechende Aktivitäten - und macht gleichzeitig deutlich, dass sie als Bürgermeisterkandidatin hier noch Luft nach oben für Unterstützung durch Verwaltung und Baubetriebshof sieht.

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Am 20.04.2026 wurden die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 sowie die Dunkelfeldstudie "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" veröffentlicht. Dabei fällt auf: Die Zahl der erfassten Sexualdelikte bleibt weiterhin hoch. Besonders Vergewaltigungen haben zugenommen. Unter den Opfern sind überwiegend Frauen, wobei junge Erwachsene besonders betroffen sind. Die Anzeigequote ist nach wie vor besonders gering, sagen Carmen Wegge und Sebastian Fiedler.

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