
Die Arbeitsgruppe „Jugend und Soziales“ der SPD-Kreistagsfraktion traf sich mit Vertreterinnen und Vertretern der unterschiedlichen Beratungsstellen für "Flüchtlingsarbeit im Kreis Warendorf".
Dieser erste Termin wurde von den Sozialdemokratinnen genutzt um sich über die verschiedenen Arbeitsschwerpunkte, die Betreuungszahlen und dem Selbstverständnis der einzelnen Organisationen bzw. Vereine zu informieren. Anwesende Vertreter waren , Marlies Isernhinke, GGUA (Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender) Münster, Susanne Weber-Will, ehrenamtliche Betreuerin von Ausländern, ZIB (Zusammen ist besser) Verein für Völkerverständigung, Telgte, Ingrid Demming, Verein Flüchtlingsberatung und DAF (Deutsch Ausländischer Freundeskreis) Sendenhorst, Perica Boro, Migrationserstberatung, Caritasverband Warendorf.
Deutlich wurde, dass zurzeit im Kreis Warendorf fast 1500 Menschen im Asylverfahren leben, davon ca. 270 im „Duldungsverfahren“. Besonders im Mittelpunkt der Diskussion stand die so genannte „Altfallregelung“. Dabei geht es um langjährige Ausländer - deren Kinder in der zweiten Generation beispielsweise schon im Kreis geboren sind und ihre eigentliche Heimat nie kennen gelernt haben und oft die „Muttersprache“ gar nicht mehr beherrschen.
Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war, dass

