Besuch im Mütterzentrum

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Es ist mittlerweile eine feste Institution in Beckum: Das Mütterzentrum in Beckum. Dabei ist es nicht nur am Standort Wilhelmstraße aktiv, sondern viel mehr auch in Bereichen der Offenen Ganztagsschule, des Seniorendienstes, der Inklusion oder der sozialpädagogischen Betreuung von Jugendlichen, die den Anschluss in der Schule verlieren. Nicht ganz neu, aber derzeit verstärkt, ist die Betreuung von Flüchtlingen und Menschen mit Migrationshintergrund.

Der stellvertretende Landrat Franz-Ludwig Blömker hat gemeinsam mit Birgit Harrendorf-Vorländer und Dr. Rudolf Grothues das Mütterzentrum in Beckum besucht.

Derzeit beschäftigt das Mütterzentrum rund 240 Mitarbeiter, so die Vorsitzende des Vereins, Lisa Heese. Damit zählt es zu den größten Arbeitgebern in der Stadt Beckum, wobei viele Mitarbeiter/innen außerhalb der Püttstadt zum Einsatz kommen. Besonders engagiert sich das Beckumer Mütterzentrum seit einigen Jahren im offenen Ganztag und übernimmt diese Aufgabe in vielen Städten. Angepeilt ist derzeit sogar die Öffnung eines Büros in Warendorf, weil die Aktivitäten im Nordkreis deutlich zunehmen.

In der immer stärker werdenden Betreuung von Flüchtlingen ist das Mütterzentrum in Beckum, Wadersloh, Lippetal und Ennigerloh unterwegs.

Auf dem Foto sind von links nach rechts: Dr. Rudolf Grothues, Lisa Heese, Birgit Harrendorf- Vorländer und Franz- Ludwig Blömker

 

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