SPD wirbt für LEADER-Bewerbung im Kreis Warendorf

Landespolitik

"Wir freuen uns, dass sich nun mehrere Kommunen im Kreis Warendorf gemeinsam auf den Weg machen wollen, um sich für das Förderprogramm LEADER zur Entwicklung des ländlichen Raums zu bewerben", erklären die SPD-Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass und die Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Dagmar Arnkens-Homann. LEADER-Region zu werden biete für den Kreis Warendorf große Chancen: "Es geht um Fördermittel, die in den Kreis fließen könnten, aber vor allem auch darum, sich interkommunal und unter Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Verbänden den Herausforderungen des demografischen Wandels sowie des Strukturwandels zu stellen und gemeinsam kreative Lösungen zu finden, die das Zusammenleben im ländlichen Raum nachhaltig schützen und fördern", so die beiden SPD-Politikerinnen.

Wie der Presse zu entnehmen war, gibt es mittlerweile in neun von dreizehn Kommunen Interesse an einer gemeinsamen Bewerbung. Watermann-Krass: "Ich freue mich sehr, dass das Interesse nun da ist. Ich werbe seit langem bei den Bürgermeistern für dieses Projekt und unterstütze gern eine nun mögliche Bewerbung." So hatten die Abgeordnete und die SPD-Kreistagsfraktion nun auch zu einem Runden Tisch zum Thema eingeladen, um mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung, Verbänden und Vereinen ins Gespräch zu kommen.

"Bis Ende des Jahres läuft die Bewerbungsfrist", erläutert Watermann-Krass, "wenn man sich in Politik und Bürgerschaft bald einig wird, bleibt genug Zeit, eine gute Bewerbung auf den Weg zu bringen. Der Kreis Warendorf hat viel Potential und daher eine gute Chance, eine der nächsten LEADER-Regionen in NRW zu werden."

 

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Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt grundsätzlich die Entscheidung des DOSB-Präsidiums, sich einer Vertrauensabstimmung zu stellen. Doch dabei darf es nicht bleiben. Das Zeugnis der Ethik-Kommission über das Führungsverhalten des Verbandes war vernichtend. Wir fordern daher zudem Präsident Hörmann auf, das Amt des Delegationsleiters bei den Olympischen Spielen umgehend niederzulegen. Das gesamte Präsidium muss neu gewählt werden, Mahmut Özdemir.

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