163.000 PKW im Kreis Warendorf

Verkehr

Exakt sind es 162.978 PKW, die Stand 1.1.2017 im Kreis Warendorf zugelassen sind. Von denen besitzen 53.568 einen Dieselmotor, was einem Anteil von 32,9 % am PKW-Bestand entspricht. Soviel beträgt auch der Dieselanteil in Deutschland. In absoluten Zahlen: 45,8 Mio. PKW, davon 15,1 Mio. Diesel. Hiervon wiederum gehören 8,6 Mio. Fahrzeuge zu den Schadstoffklassen Euro 5 und 6 (= 57 %). Im Kreis Warendorf sind es 28.146 Diesel-PKW in diesen Schadstoffklassen (= 52,5 %).

In den 400 Zulassungsbezirken reichen die Anteile an Dieselfahrzeugen von 21,8 % (Frankfurt a. d. Oder) bis zu 45,9 % im Landkreis Cloppenburg). Die Karte zeigt die Verhätnisse für das Jahr 2017. Die Werte betragen für die münsterländischen Kreise: Borken 39,4 %, Coesfeld 35,8 %, Steinfurt 35,6 % und Warendorf 32,9 %, für die Stadt Münster 36,0 %. Im Jahre 2008 lagen diese Anteile im Schnitt um ca. 9 %-Punkte niedriger: für den Kreis WAF z. B. bei 23,6 %. (Die bundesweite Bestandsentwicklung zeigt einen kontinuierlichen Anstieg des Dieselanteils bei PKW von 14,5 % im Jahre 2001 bis auf die bereits erwähnten 32,9 % im Jahre 2017.)

Das Kraftfahrtbundesamt veröffentlicht zwar eine Bestandstatistik für Gemeinden (FZ 3), die Diesel-PKW werden darin jedoch nicht extra ausgewiesen. Um abschätzen zu können, wieviele Diesel-PKW in den einzelnen Gemeinden vorhanden sein mögen, hier eine Tabelle mit dem PKW-Bestand in den Gemeinden und Städte des Kreises der Jahre 2008 und 2017, ergänzt um die PKW-Dichte per Tausend Einwohner. Das Jahr 2008 ist als Vergleichsjahr gewählt worden, weil ab diesem Jahr die Bestandszahlen nur noch die angemeldeten Fahrzeuge ohne vorübergehende Stilllegungen bzw. Außerbetriebsetzungen umfassen.

 
 

WebsoziCMS 3.6.1.9 - 001191290 -

Termine

Alle Termine öffnen.

14.08.2018, 10:00 Uhr
Sitzung 60plus Kreisvorstand

29.08.2018, 18:30 Uhr
Sitzung Kreisvorstand

31.08.2018, 14:30 Uhr
Sitzung SPD-Kreistagsfraktion WAF

Alle Termine

 

SPD-Bundestagsfraktion

Die Bundesregierung muss sich darum bemühen, dass weitere Staaten den Internationalen Strafgerichtshof anerkennen. Nur so kann das Gremium auch in den nächsten Jahren glaubwürdig bleiben, erklären Frank Schwabe und Johannes Fechner.

alle Pressemitteilungen