SPD bereit sich auf's Superwahljahr vor

Wahlkreis

Gute Diskussion zur Vorbereitung der Wahlen in 2017

Gute Stimmung herrschte bei der ersten Arbeitskonferenz des SPD-Kreisvorstandes am Samstag in der Waldmutter. Im Vordergrund der politischen Planung für 2017 stehen naturgemäß die Landtagswahl am 14. Mai und die Bundestagswahl im September. Mit Annette Watermann Krass hat die SPD ein  erfahrene Landespolitikerin in ihren Reihen. "Annette hat bei der letzten Wahl den Südwahlkreis wieder direkt gewonnen", so SPD-Kreisvorsitzender Bernhard Daldrup, "Dieses Ziel wollen wir natürlich wieder erreichen", so die Abgeordnete. Zum Südwahlkreis gehören die Städte Ahlen, Beckum, Drensteinfurt, Sendenhorst und Wadersloh.

Anders die Situation im Nordkreis. Hier tritt mit Andrea Kleene-Erke eine erfahrene Kommunalpolitikerin zum ersten Mal für den Landtag an. "Ich will in den nächsten Wochen daran arbeiten, dass mich auch die Bevölkerung in den anderen Orten des Nordwahlkreises kennenlernt", versprach die Warendorferin.

"Unsere Zeile sind klar: wir wollen, dass Hannelore Kraft weiter Ministerpräsidentin bleibt, die SPD wieder stärkste Kraft wird und der Kreis mit zwei Abgeordneten der SPD im Landtag vertreten ist." In der lebendigen Debatte im Kreisvorstand wurde aber schnell klar, dass sich Themen und Personen bei Landtags- und Bundestagswahl vermischen werden. "Wir wollen uns auf die Landesthemen konzentrieren", so Bernhard Daldrup, "werden Personen und Themen in den Vordergrund stellen und die Auseinandersetzung mit den politischen Gegnern nicht ausweichen." 

 

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Der Wissenschaftsrat (WR) hat in seiner Sommersitzung Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Friedens- und Konfliktforschung verabschiedet. Er bestätigt damit die jahrelangen Forderungen der SPD-Bundestagsfraktion nach einer stärkeren Förderung. Bundesforschungsministerin Karliczek sollte nun schnell handeln und die Empfehlungen umsetzen, sagt René Röspel.

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