Rote Karte für Dumpinglöhne

Arbeit und Wirtschaft


Gegen Dumpinglöhne: Hannelore Karft, Bernhard Daldrup, Thomas Trampe-Brinkmann und das junge Team

Bei dieser Forderung ziehen SPD und Gewerkschaften an einem Strang, wie bei der Protestaktion in Everswinkel deutlich wurde. Gemeinsam mit SPD-Landeschefin Hannelore Kraft, dem SPD-Ortsverein Everswinkel und Vertretern der Gewerkschaft Ver.di setzte auch Bundestagskandidat Bernhard Daldrup ein Zeichen für Mindestlöhne und gegen Dumpinglöhne und zeigte Schlecker die rote Karte.

Anlass der Aktion war die Ankündigung der Firma Schlecker, in Everswinkel zwei Filialen zu schließen und eine neue Schlecker XL-Filiale zu eröffnen. In den Schlecker XL-Filialen werden durch Auslagerung der Mitarbeiterinnen in eine neu geschaffene Gesellschaft Dumpinglöhne in Höhe von 6,50 € gezahlt. Außerdem wird der Urlaubsanspruch der Mitarbeiterinnen um insgesamt zwölf Tage gekürzt. "Von diesen Löhnen kann niemand seine Familie ernähren. Diese Geschäftspraxis ist unanständig. Wir fordern Schlecker auf, auch in den XL-Filialen zur üblichen Bezahlung zurück zu kehren", so Bundestagskandidat Bernhard Daldrup vor Ort im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern. Auch Hannelore Kraft kritisierte die Geschäftspraxis als verantwortungslos. Sie erneuerte die Forderung der SPD, flächendeckende Mindestlöhne einzuführen. "Fairer Lohn für gute Arbeit: dafür steht die SPD", machte Kraft klar.

 

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SPD-Bundestagsfraktion

Am 1. Juli 2020 hat offenbar eine große Mehrheit der russischen Bürgerinnen und Bürger den Verfassungsänderungen zugestimmt. Die SPD-Bundestagsfraktion zeigt sich besorgt über die angenommenen Änderungen, die unter anderem vorsehen, dass Wladimir Putin theoretisch bis 2036 Präsident seines Landes bleiben kann, sagt Johannes Schraps.

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