Mitmachen? Warum nicht

Wahlkreis

Hoffe, ihr hattet schöne Weihnachtsfeiertage, jetzt kommen die guten Vorsätze...

Mit einer Art klammheimlicher Freude berichteten verschiedene Zeitungen kurz vor Weihnachten über die abnehmende Zahl von Mitgliedern in den großen Parteien. Schade. (Denn so wenig mich die abnehmende Zahl von Zeitungs-Abonnenten (ein ernstes Problem) freut, so wenig gilt das für die negative Mitgliederentwicklung in den großen Parteien.) Die Latte all der Gründe, die gegen eine Parteimitgliedschaft sprechen, kann sich jede/r Kommentator hier sparen - ich kenne vermutlich die meisten...

Viele machen es aber auch mit Engagement, Zufriedenheit und sogar Spaß an der Sache, auch wenn's nicht immer einfach in einer Partei ist.  Andererseits: Ist es eine bessere Alternative, sich rauszuhalten oder nur "von außen" vermeintlich kluge (FB-)Kommentare abzugeben und das hohe Lied auf die Demokratie zu singen? 

Demokratie braucht Parteien, zweifellos. Wann also, wenn nicht in dieser Zeit, reingehen? Wir reden in Deutschland (auch in den Leitmedien) zu oft so über die Parteien, als hätte man quasi eine Ersatzdemokratie in der Tasche.

US-Senator Berni Sanders hat Recht:

"Democracy is not a spectator sport. Don't look around and say, "Why isn't he doing it, why isn't she doing it?" Get involved yourself. Every person is a powerful person if you choose to exercise your power. That power exists 365 days a year, not just on election day."

Was Politik leistet? Hier ein Link zur Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion in der GroKo der vergangenen drei Jahre.

http://www.spdfraktion.de/system/files/documents/spdbf-bilanz-2016-web.pdf

Mehr? Geht!

https://www.spd.de/unterstuetzen/mitglied-werden/

 

Homepage Bernhard Daldrup

 

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SPD-Bundestagsfraktion

Heute startet die 70. Berlinale. Im Vorfeld der Internationalen Filmfestspiele Berlin haben sich die Kulturpolitikerinnen und Kulturpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion für wichtige Eckpunkte zur Novelle des Filmförderungsgesetzes (FFG) eingesetzt. Damit wollen wir den deutschen Kinofilm als Kultur- und Wirtschaftsgut national und international fördern, sagt Martin Rabanus.

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