Endlich ganz angekommen: Daldrup trifft Familie Ramadan

Bundespolitik

Der Teufelskreis hat ein Ende. Nach langer Unsicherheit und vielen bürokratischen Hürden ist die syrische Familie Ramadan in Deutschland endlich wieder vereint. Nun kamen die erleichterten Eltern, gemeinsam mit ihren drei Kindern und Josef Strunz von der Sassenberger Flüchtlingshilfe ins Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Bernhard Daldrup, um sich für die Unterstützung und den Einsatz in den letzten Monaten zu bedanken und sich kennen zu lernen. 
„Es ist kaum vorstellbar, wie schwer es für die Familie gewesen sein muss, so lange getrennt zu sein. Ich freue mich, dass es nun endlich ein gutes Ende gefunden hat“, so Daldrup und hebt ganz besonders Josef Strunz hervor, der für den Familienvater Yousef Ramadan den Konflikt mit den Behörden ausgetragen hatte.


Im September 2015 war Yousef Ramadan mit dem elfjährigen Sohn Abdulmalek die gefährliche Reise nach Europa angetreten. Seine Frau Khulaud flüchtete kurz darauf mit den zwei Töchtern Nadra und Aya in die Türkei. Als er in Deutschland als Flüchtling anerkannt wurde, stellte er schließlich einen Antrag auf Familiennachzug. Monatelang blieb die Familie aufgrund „technischer Probleme“ voneinander getrennt, was insbesondere dem Sohn so stark zusetzte, dass dieser nicht mehr zur Schule gehen konnte. 

Nun endlich wieder vereint, gibt es endlich wieder eine Perspektive für die überglückliche Familie und es können neue Ziele ins Auge gefasst werden: die Kinder können zur Schule gehen, die Eltern eine Arbeit aufnehmen. „Integration ist eine große Aufgabe“, so Daldrup, der den Ramadans alles Gute für die Zukunft wünscht. „Diese können wir nur meistern, wenn wir alle zusammenhalten.“​

 

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