SPD Sendenhorst Albersloh

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Einladung zur Mahnwache am 18. April 2011

Veröffentlicht am 14.04.2011 in Veranstaltungen

Auch am nächsten Montag soll vor dem Rathaus in Sendenhorst wieder eine Mahnwache stattfinden. Nach den schrecklichen Vorfällen in Fukushima können und wollen wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern der Öffentlichkeit in einer weiteren Mahnwache deutlich machen, dass sich eine solche Katastrophe nicht wiederholen darf. 25 Jahre nach dem Supergau in Tschernobyl und den katastrophalen Vorfällen in Japan muss endlich gehandelt werden. Darin sind sich SPD, BfA, die pax christi-Gruppe Sendenhorst und der Deutsch-Ausländische Freundeskreis einig.

Deshalb laden wir alle, denen ein möglichst schneller Ausstieg aus der Atomenergie wichtig ist, zu einer gemeinsamen Mahnwache am Montag, dem 18. April 2011, um 18.00 Uhr, vor dem Rathaus in Sendenhorst sehr herzlich ein. Mit der Mahnwache möchten wir der Opfer der Katastrophe, die unsere Solidarität brauchen, gedenken, aber auch darauf aufmerksam machen, dass kein Atomkraftwerk absolute Sicherheit garantieren kann, auch wenn es in einem Gebiet steht, das als nicht erdbebengefährdet gilt.

Die Forderung, in eine Zukunft ohne Atomkraft blicken zu können, steht so im Mittelpunkt der Veranstaltung, die sich über jede Unterstützung durch Teilnahme an der Mahnwache freut.

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Am 20.04.2026 wurden die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 sowie die Dunkelfeldstudie "Sicherheit und Kriminalität in Deutschland 2024" veröffentlicht. Dabei fällt auf: Die Zahl der erfassten Sexualdelikte bleibt weiterhin hoch. Besonders Vergewaltigungen haben zugenommen. Unter den Opfern sind überwiegend Frauen, wobei junge Erwachsene besonders betroffen sind. Die Anzeigequote ist nach wie vor besonders gering, sagen Carmen Wegge und Sebastian Fiedler.

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