Städtebauförderung auf Rekordniveau - Kreis Warendorf profitiert mit insgesamt 1.776.000 Euro

Landespolitik

Zur Veröffentlichung des Städtebauförderprogramms 2017 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr erklären sich die Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass, Bundestagsabgeordneter Bernhard Daldrup und Landtagskandidatin Andrea Kleene-Erke (SPD) erfreut darüber, dass auch der Kreis Warendorf von den Fördermitteln profitiert.

Das aktuelle Städtebauförderprogramm des Landes ist mit einem Volumen von
430 Millionen Euro auf Rekordniveau. Davon profitiert auch der Kreis Warendorf mit insgesamt 1.776.000 Euro. Hierbei entfallen 1.336.000 Euro auf Ahlen, 73.000 auf Drensteinfurt, 221.000 auf Telgte und 146.000 auf Warendorf. „Mit dieser Hilfe wird es möglich, verschiedenste städtebauliche Projekte in den Gemeinden zu realisieren“, erklärt Watermann-Krass. Hierzu haben auch die Erhöhung der Städteförderungsmittel wesentlich beigetragen, für die sich Daldrup als kommunalpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion besonders stark gemacht hat. „Dies eröffnet für die Kommunen in vielen Bereichen neue Handlungs- und Gestaltungsspielräume“, so Kleene-Erke.

Grundlage für diese effektiven Hilfen ist die gute Zusammenarbeit von Landesbauminister Michael Groschek (SPD) mit Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD). Sie stehen für die praxisgerechte Ausrichtung der Förderprogramme. „Bund und Land halten Wort, wenn es um eine verlässliche Unterstützung der Städte und Gemeinden bei der nachhaltigen städtebaulichen Entwicklung geht – und das auf sehr hohem Niveau“, freut sich Daldrup. 

 

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