Daldrup ruft zur Teilnahme an Bundesprojekt „Juniorwahl 2017“ auf

Bundespolitik

Unter Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten Dr. Norbert Lammert findet auch dieses Jahr wieder das Bundesschulprojekt „Juniorwahl 2017“ statt. Die „Juniorwahl“, die erstmals 1999 in drei Berliner Schulen durchgeführt wurde, soll Jugendliche ab der 7. Klasse für demokratische Teilhabe begeistern und so die Wichtigkeit von Wahlen hervorheben und findet stets parallel zu Landtags-, Bundestags- sowie Europawahlen statt. 

„Kindern und Jugendlichen bereits vor dem Wahlalter demokratische Willensbildungsprozesse verständlich und gewissermaßen erfahrbar nahe zu bringen, ist unabdingbar. Wir können keine Politik ohne junge Menschen machen. Das Projekt zeigt daher, wie es aussehen kann, politisch Verantwortung zu übernehmen“, lobt Daldrup das Projekt und ruft daher auch die Schulen im Kreis Warendorf zur Teilnahme auf. 

Das Bundesprojekt, das freiwillig und kostenlos ist, stellt Lehrerinnen und Lehrern Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, um zunächst ein theoretisches Fundament für die Schüler vorzubereiten. Danach sollen die Schüler selbst eine Wahl an ihrer Schule organisieren. Sei es die Versendung von Wahlbenachrichtigungen, das Anlagen von Wählerverzeichnissen oder die Wahl selbst – jeder Schritt will vorbereitet und organisiert sein. So soll realitätsnah die Teilhabe an und die Organisation von Wahlen beigebracht werden. 

Weitere Informationen gibt es online unter www.juniorwahl.de oder telefonisch unter 018012340180 

 

Homepage Bernhard Daldrup

 

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Termine

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06.09.2017, 18:30 Uhr
Sitzung Kreisvorstand

08.09.2017, 15:00 Uhr
Konferenz 60plus im Kreis Warendorf

Konferenz der Arbeitsgemeinschaft, 60plus im Kreis Warendorf, mit Wahl neuer Vorstand.

12.09.2017, 10:00 Uhr
Sitzung 60plus im Kreis

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SPD-Bundestagsfraktion

Das Kanzleramt und politische Stiftungen sind keine Wahlkampfzentralen. Entsprechend haben wir die CDU-Bundesinnenminister de Maizière, Kanzleramtsminister Altmaier, Bundestagspräsident Lammert und den Präsidenten des Bundesrechnungshofes in mehreren Schreiben um Aufklärung der erhobenen Vorwürfe gebeten, sagen Carsten Schneider und Johannes Kahrs.

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