SPD Sendenhorst

Für unsere Stadt, für unser Dorf, für die Menschen.

Ziel: gute und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung

„Eine gute und qualitativ hochwertige Kinderbetreuung von Anfang an, die den Bedürfnissen der Eltern und der Kinder angepasst ist, ist unser Ziel.“ sind sich die SPD-Fraktionsvorsitzende Christiane Seitz-Dahlkamp und die Ausschussvorsitzende Annette Watermann-Krass einig. „Aufgabe von Politik und Verwaltung ist es, hier immer wieder nach zu steuern – wenn sich Bedürfnisse ändern.“

Schulentwicklungsplan auf der Tagesordnung

In der Sitzung des Ausschusses für Schule und Soziales steht am 29.2.2012 u. a. die Beratung des Schulentwicklungsplans für die Schulen der Stadt Sendenhorst 2012 – 2021 auf der Tagesordnung. Das von der Dr. Garbe Consult erstellte Gutachten liefert, so in der Vorbemerkung, "neben der Prognose zur Entwicklung der Schülerzahlen, der einzelnen Schulen und deren Standorte Aussagen zu den gegebenenfalls notwendigen schulorgani-satorischen Konsequenzen."

Rat sendet politisches Signal für Montessori-Pädagogik

„Wir wollen den Eltern, die ihre Kinder in Sendenhorst nach der Montessori-Pädagogik beschulen lassen wollen, signalisieren, dass die Politik das unterstützt“, so Christiane Seitz-Dahlkamp.

Die SPD hat – unterstützt von den anderen Oppositionsparteien, aber auch einigen Mitgliedern der CDU-Ratsfraktion – einen Dringlichkeitsantrag zur Sicherstellung der Versorgung durch Montessori-Pädagogen an der Kardinal-von-Galen-Schule durchgebracht.

SPD will Schuldiskussion fortsetzen

"Rings um Sendenhorst tun die Kommunen alles, um ihre Schulstandorte zu sichern. Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen", fordert die SPD-Fraktion in Sendenhorst.

Informationsgespräch zu LWL-Förderschulen

Die SPD-Kreistagsfraktion informierte sich in ihrer jüngsten Fraktionssitzung über das Thema "Inklusion als Konzept für den Unterricht in den Schulen". Inklusion sieht in der Perspektive vor das alle Schüler und Schülerinnen zusammen an einem Ort lernen. Damit muss zukünftig jede Schule die Voraussetzungen erfüllen damit auch Kinder mit Behinderungen dort gefördert werden.

SPD-Fraktion im Bundestag

Zum Fristablauf für die Grundsteuererklärungen am 31. Januar 2023 fordern wir Baden-Württemberg und Bayern dazu auf, die Umsetzung der Grundsteuerreform nicht weiter zu gefährden. Auch dort muss schnellstmöglich die erforderliche Zahl an Erklärungen vorliegen. Ein Scheitern der allein den Kommunen zustehenden Grundsteuer hätte fatale Folgen: Die kommunale Finanzhoheit, die Planungssicherheit und die kommunale Daseinsvorsorge stehen auf dem Spiel, sagen Michael Schrodi und Bernhard Daldrup.

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