Daldrup empfängt Gäste aus dem Kreis Warendorf

Besuchergruppen

Das politische Berlin erleben – das hatten die 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Reise aus dem Kreis Warendorf sich vorgenommen, die auf Einladung Bernhard Daldrups in die Hauptstadt kamen. 

Begonnen wurde dies mit einer Führung durch die Dauerausstellung „Tränenpalast“, um den Besucherinnen und Besuchern einen Einblick in die alltägliche Lebenswelt der von der deutschen Teilung betroffenen Männern und Frauen zu ermöglichen. 

Anschließend ging für die Reisegruppe es zu einem anderen dunklen Kapitel der deutschen Geschichte: bei einem Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas hatten die Reisenden Gelegenheit das Stelenfeld zu durchschreiten und sich in der unterirdisch angelegten Ausstellung über die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Jüdinnen und Juden sowie die Stätten der nationalsozialistischen Verbrechen zu informieren. 

Der nächste Tag war weniger bedrückend und beschäftigte sich stattdessen mit dem aktuellen politischen Berlin. Bei einer an politischen Gesichtspunkten orientierten Stadtrundfahrt erhielten die Gäste einen Einblick in die wichtigsten Örtlichkeiten der Hauptstadt wie Ministerien und Botschaften. Den Höhepunkt des Tages bildete das Treffen mit Bernhard Daldrup, der zu der Reise eingeladen hatte. Er nahm die Gruppe im Paul-Löbe-Haus in Empfang und nutzte die Gelegenheit sie in dem architektonisch eindrucksvollen Bürogebäude, das auch die Ausschusssäle beherbergt herumzuführen. Bei der folgendenden Diskussion spiegelte sich die Diversität der Reisegruppe wider: angefangen mit der neuen Popularität der SPD mit Kanzlerkandidat Martin Schulz bis hin zu dem angespannten diplomatischen Verhältnis zur Türkei zeigte sich die Gruppe sehr diskussionsfreudig. Der Besuch der Reichstagskuppel zum gemeinsamen Foto und mit Gelegenheit zum Blick über die Stadt rundete den Tag erfolgreich ab. 

Am letzten Tag stand ein Besuch des Dokumentationszentrums Topographie des Terrors auf dem Programm. Dieses beschäftigt sich im Schwerpunkt mit den Gräueltaten, die die Gestapo, die SS sowie das Reichssicherheitshauptamt während der Nazi-Zeit verübten. 

Nach diesen betrübenden Eindrücken deutscher Geschichte traten die Teilnehmenden ihre Heimreise an. 

 

Homepage Bernhard Daldrup

 

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SPD-Bundestagsfraktion

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