Kommunalwahlprogramm 2014 - 2020

8. Finanzen, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing: Für mehr Arbeitsplätze vor Ort kämpfen

Sendenhorst steht im Wettbewerb mit anderen Kommunen. Im Kreis Warendorf und auch darüber hinaus. Es gilt daher, die Stärken Sendenhorsts herauszuarbeiten und im Wettbewerb mit anderen zu präsentieren. Dabei sind ein funktionierendes Stadtmarketing und eine wirksame Wirtschaftsförderung unerlässlich.

8.1. Ein Wirtschaftsförderungskonzept für unsere Stadt entwickeln

Erforderlich ist die Erstellung eines kommunalen Wirtschaftsförderungskonzepts in Zusammenarbeit mit den Gewerbetreibenden vor Ort. Regelmäßige kommunale Wirtschaftsgespräche zwischen Stadtverwaltung und  heimischer Wirtschaft sollen dazu beitragen, Themen von aktueller Wichtigkeit und langfristiger Bedeutung für Sendenhorst und Albersloh gemeinsam zu diskutieren. Auf der Entwicklung der letzten Jahre lässt sich aufbauen, ausreichend sind sie nicht.

  • Wir setzen uns dafür ein, das erstmals mit einem kompetenten Ansprechpartner in der Stadtverwaltung zu fördern.

8.2. Bestehende Betriebe halten - neue dazu gewinnen

Dabei ist es der SPD in Sendenhorst und Albersloh wichtig, neben einer engagierten Ansiedlungspolitik neuer Betriebe ein wirksames Bestandsmanagement aufzubauen. Vorhandene Betriebe halten, neue dazu zu gewinnen und entsprechende Fachkräfte zu werben, das gehört für uns zusammen.  Ein direkter Kontakt zu den Gewerbetreibenden vor Ort ist dazu unerlässlich. Dazu gehört auch die Vernetzung in der Region, mit der Bezirksregierung, mit den Hochschulen und den Förderprojekten auf Landes- und EU-Ebene.

  • Wir setzen auf regelmäßige monatliche Unternehmensbesuche durch die Wirtschaftsförderung der Stadtverwaltung.
  • Wirtschaftsförderung wird auch mit einem ambitionierten Internet-Auftritt gemeinsam mit der Stadtverwaltung umgesetzt – wir werden diesen Bereich endlich zeitgemäß aufstellen.

Von einem integrierten Stadtmarketingkonzept profitieren alle - die Gewerbetreibenden, der Handel, die Vereine. Mit Hilfe eines solchen Konzepts muss es gelingen, Sendenhorst und Albersloh wieder stärker ins Gespräch zu bringen, um daraus Profit für unsere Stadt zu schlagen. Dazu gehört auch ein zeitgemäßer Internetauftritt mit mehr interaktiven Möglichkeiten. So schaffen wir neue Arbeitsplätze vor Ort und stärken die bereits vorhandenen. Zum Wohle unserer Stadt.

 

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Am 2. Juni vor einem Jahr wurde Regierungspräsident Walter Lübcke ermordet. Walter Lübcke galt und gilt vielen Menschen, die sich gegen Hass und Hetze und für ein demokratisches und vielfältiges Deutschland einsetzen, als Vorbild. Die SPD-Bundestagsfraktion tritt antidemokratischem, rassistischem und nationalistischem Gedankengut entschieden entgegen, erklären Ute Vogt und Uli Grötsch.

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